HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Mittwoch, 2 Juli 2008

Neue Sterne für Darmstadt - Welcome Hotel Darmstadt jetzt First Class ****

DEHOGA zeichnet das Darmstädter Welcome Hotel mit 4 Sternen aus

Darmstadt - Über einen zusätzlichen Stern kann sich das WELCOME HOTEL DATRMSTADT freuen. Die feierliche Übergabe der Auszeichnung fand am 16. Juni unter Anwesenheit des Oberbürgermeisters Walter Hoffmann und der Geschäftsführerin der Darmstadt Marketing GmbH statt.  Reinhard Schreek, Präsident des Landesverbands DEHOGA Hessen, überreichte das Schild mit neuer Klassifizierung an Hoteldirektor André Schulz.
Als einer von 8.000 Betrieben hat sich das zunächst als 3 Sterne Superior  positionierte Hotel einer freiwilligen DEHOGA Prüfung unterzogen und in allen Punkten bestens überzeugt! “Ein weiterer Stern für unser noch so junges Haus ist ein toller Erfolg”, so Schulz. Die Klassifizierung ist drei Jahre gültig. Danach erfolgt eine erneute Überprüfung nach den aktuellen Kriterien. Nach spätestens fünf Jahren wird der Katalog anhand einer repräsentativen Befragung den neusten Trends und Wünschen der Gäste angepasst. Ingesamt 280 Kriterien, die in sechs Kategorien unterteilt sind, werden bei der Hotelklassifizierung unter fachmännischer Aufsicht geprüft. Das im Januar eröffnete Haus der WELCOME Gruppe musste sich in den Bereichen Gebäude- und Raumangebot, Einrichtung bzw. Ausstattung und Tagungsbereich ebenso beweisen, wie in den Kategorien Service, Angebotsgestaltung und Freizeit. Die Kategorie “vier Sterne” beschreibt laut DEHOGA eine Unterkunft für hohe Ansprüche und ist international gültig.

Das moderne Businesshotel Hotel ist mit dem Wissenschafts- und Kongresszentrum “darmstadtium” räumlich durch einen unterirdischen Fußgängertunnel verbunden, so dass die Hotelgäste “trockenen Fußes” in das Veranstaltungszentrum gelangen können.  Hier stehen dem Welcome Hotel 1000 qm von insgesamt 18000 qm Veranstaltungsfläche zur Verfügung, im Hotel gibt es fünf Veranstaltungsräume mit insgesamt 400 qm Fläche. Jochen Thraede, Sales Manager, ist mit der Gästestruktur zufrieden. “Vor allem  Geschäftsreisende, Seminarteilnehmer, Wochenend-Besucher und Künstler sind die angesprochene Zielgruppe.” Die durchschnittliche Auslastung liegt derzeit bei über 60 Prozent. Um das Wohlergehen der Gäste kümmern sich aktuell  65 Mitarbeiter und 15 Auszubildende zuzüglich externer Dienstleister für Stewarding und Reinigung.

www.welcome-hotels.de

Montag, 30 Juni 2008

G-Klassifizierung bietet neues Suchportal für Gäste

Berlin - Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien ist jetzt auf www.g-klassifizierung.de eine direkte Suche nach Gästehäusern, Gasthöfen und Pensionen möglich - in rund 140 Ferienregionen in Deutschland. Das soll den Gästen eine zielgerichtete Auswahl erleichtern.

Zugleich meldet die Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen den 650. klassifizierten Betrieb. Helmut Otto, Vorsitzender des Klassifizierungsausschusses im DEHOGA, ist sehr zufrieden mit der erreichten Teilnehmerzahl: “Die G-Klassifizierung ist für viele Klein- und Kleinstbetriebe der Schlüssel für ein professionelles Marketing und erleichtert ihnen die Bewerbung ihrer Betriebe.” Die Auswahl nach den touristischen Regionen ermögliche die passgenaue Suche nach Betrieben.

Die G-Klassifizierung wurde 2005 vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) als Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen eingeführt. Sie bietet den Gästen Orientierungshilfe und wendet sich an Betriebe, die über acht Gästebetten bis höchstens 20 Gästezimmer verfügen und keinen Hotelcharakter aufweisen. Die Bewertung gilt jeweils drei Jahre und wird durch strenge und regelmäßige Kontrollen abgesichert.

Von den rund 650 Betrieben sind 14 in die höchste Kategorie mit 4 G-Sternen eingestuft, fast 440 erreichen 3 Sterne und 180 Betriebe 2 Sterne. Die mit Abstand meisten klassifizierten Betriebe liegen in Bayern (265), gefolgt von Baden-Württemberg (109), Nordrhein-Westfalen (58), Sachsen (39), Thüringen (36), Rheinland-Pfalz (34) und Niedersachsen (33).

www.g-klassifizierung.de
Quelle: www.ahgz.de

Freitag, 27 Juni 2008

Was muss ein Hotelzimmer künftig bieten?

Dieser und anderer Fragen wollen die spanische Hotelgruppe NH Hoteles und Philips auf den Grund gehen. Eine gemeinsame zweijährige Studie befasst sich mit dem Wohlbefinden von Hotelgästen.

Zur Durchführung der Studie haben beide Unternehmen ein Zimmer im Amsterdamer 5-Sterne-Hotel Barbizon Palace mit speziellen Einrichtungslösungen und Installationen ausgestattet. Die Gäste dieses Zimmers werden zukünftig befragt, wie verschiedene Einrichtungskonfigurationen und Technologien genutzt werden, ob und wie sie sich auf die Stimmung der Gäste auswirken und wie gut die Interaktion mit Unterhaltungssystemen und Lichttechnik gelingt.

Unter dem Motto “NH Ambient Experience” wird dieses Zimmer derzeit noch abschließend gestaltet und eingerichtet. Es wird den Gästen voraussichtlich ab Sommer 2008 zur Verfügung stehen und wird über modernste LED-Lichttechnik, audiovisuelle Entertainment-Lösungen sowie über Gesundheits- und Wellness-Produkte verfügen.

Hier können Gäste dann das Licht-Ambiente nach ihren eigenen Vorlieben abstimmen. Für diesen Zweck stehen intuitiv nutzbare Steuerungen und vordefinierte Beleuchtungsvarianten zur Verfügung, wie beispielsweise ruhige, entspannende Beleuchtungsmodi oder auch dynamische, aktive Einstellungen.

“NH Ambient Experience” soll Geschäftsreisenden ebenso wie Freizeitgästen die Möglichkeit bieten, den technologischen “State of the Art” selbst auszuprobieren. “Die Menschen reisen immer mehr und verbringen dementsprechend auch mehr Zeit in Hotels. Unsere Gäste sollen ihr Ambiente mitbestimmen können”, so Gabriele Burgio, Vorstandsvorsitzender und Präsident von NH Hoteles.

Das Ambient Experience-Zimmer kann über die Standard-Buchungssysteme von NH Hoteles gebucht werden.

www.nh-hotels.com
Quelle: www.dmm.de

Mittwoch, 25 Juni 2008

CHD-Expert-Studie: Über 60% der Gastronomie-Gäste im 40+ Segment

Mehr Männer als Frauen gehen regelmäßig aus – Wenig Jugendliche

Hamburg - Ausgehen ist überwiegend für “reifere Gäste” eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Fast zwei Drittel der Besucher von Restaurants und Kneipen sind über 40 Jahre alt. Nahezu jeder fünfte Gast ist sogar 60 Jahre oder älter. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Bei der Altersverteilung der Gäste wird deutlich, dass unterdurchschnittlich wenige Jugendliche regelmäßig in der klassischen Gastronomie anzutreffen sind. Obwohl 19 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt ist, sind nur gut sechs Prozent der Gäste noch nicht volljährig.

“Nur etwa ein Drittel der Gäste sind im ‘Feieralter’ zwischen 18 und 39 Jahren”, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Betrachtet man den Altersdurchschnitt der Gäste ohne die unter 18-Jährigen, stellt sich heraus, dass es keine Alterslücke mehr gibt. “Der Anteil der 18- bis 49-Jährigen ist somit fast genauso hoch wie der Anteil der über 50-Jährigen in der Gastronomie”, so Lambracht.

In den einzelnen Gastronomiearten sind die “reiferen Gäste” (über 40 Jahre alt) in der Überzahl. Lediglich in Bars, Clubs oder Lounges ist der Anteil unter 39-Jährigen deutlich höher. Zum Vergleich: In A-la-carte-Restaurants sind rund 65 Prozent der Gäste älteren Semesters. “Regelmäßiges Ausgehen hat auch mit der Finanzkraft zu tun – und die ist beim reiferen Publikum einfach höher als bei jungen Leuten”, analysiert Lambracht. Alter hat auch etwas mit Gemeinschaftsgefühl und Überschaubarkeit zu tun: Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch. Zum Vergleich: In Bars sind lediglich rund zwölf Prozent der Gäste im Seniorenalter.

Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars/Clubs/Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. Und in Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren. “Diskussionen beim Bier an der Bar oder am Stammtisch ist eben immer noch Männersache”, so Lambracht.

Weitere Eckdaten der Gastronomie gehen aus den aktuellen Studienergebnissen von CHD Expert hervor: Der Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie beträgt 14,50 Euro. Über die Hälfte der Gäste bleibt zwischen 60 und 120 Minuten. Die wichtigsten Branchendaten sind in der Studie “Gastgewerbe in Deutschland 2008″ (290 Euro zzgl. MwSt.) zu finden; Bestellungen unter http://shop.chd-expert.de.

Quelle: www.chd-expert.de

Umsätze und Konsum schwächeln

Gespeichert unter: Gastronomie, Hotellerie, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 13:57
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Stuttgart - Angesichts der sich verfestigenden Inflationstendenzen um die Drei-Prozent-Marke hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ihre Prognose für den realen privaten Konsum für 2008 von 1 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Konsumneigung mussten im Juni Einbußen hinnehmen, so die GfK.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni deutlich gesunken. Im Bereich Handel und Dienstleistungen sind die Einschätzungen der Unternehmen für die nächsten sechs Monate merklich zurückhaltender als noch vor einem Monat.

Als Konsumkiller entwickelt sich die Inflation vor allem des Energie- und Nahrungsmittelsektors: Infolge der hohen Preisanstiege sind die gestiegenen Bruttoverdienste der Konsumenten und Gäste ins Minus gerutscht: Bei einem Plus von 2,8 Prozent im ersten Vierteljahr 2008 beim Verdienst und einer Teuerungsrate von 2,9 ist die reale Kaufkraft um 0,1 Prozentpunkte gesunken.

Quelle: www.ahgz.de

Montag, 23 Juni 2008

Wenn Minijobber mehrere Jobs haben

Arbeitet ein Minijobber nicht nur für Sie, sondern gleichzeitig für einen anderen Arbeitgeber, wird der Verdienst aus den beiden Minijobs zusammengerechnet. In der Regel wird dadurch die 400-€-Grenze überschritten und die Jobs werden sozialversicherungspflichtig.

Aber: Das gilt erst ab dem Zeitpunkt, zu dem die Sozialversicherungspflicht festgestellt wird. Selbst wenn der Mitarbeiter die Minijobs schon länger ausgeübt hat, müssen Sie als Arbeitgeber also keine Sozialversicherungsbeiträge nachzahlen.

Das gilt auch dann, wenn man Ihnen unterstellt, Sie hätten fahrlässig gehandelt, weil Sie nicht sorgfältig überprüft haben, ob Ihre Aushilfskraft noch mehrere Jobs ausübt. (Landessozialgericht Baden Württemberg, 9.4.2008, Aktenzeichen: L 5 R 2125/07). zurueck zum Anfang

Weitere Informationen:
Fachverlag für Unternehmenserfolg
ein Verlagsbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
www.vnr.de
Quelle: www.hotelier.de

Burger King-Streit um Betriebsrat: LAG gibt BK recht

In der seit Wochen anhaltenden Auseinandersetzung zwischen Burger King und NGG um die Betriebsratswahlen in München erfolgte jetzt eine richterliche Klarstellung. Das Münchener Landesarbeitsgericht gab Anfang der Woche in zweiter Instanz dem Unternehmen recht: Burger King hatte die Rechtmäßigkeit des gewählten Wahlvorstands für den Betriebsrat wegen diverser formeller Fehler angefochten.

Unter anderem ist nach Auffassung des Managements der Betriebsbegriff verkannt worden: Anliegen der Gewerkschaft war, einen Betriebsrat sowohl für die derzeit 11 Company-eigenen Restaurants in München als auch für die Hauptverwaltung einzusetzen – gleichzeitig Zentrale für acht europäische Länder. Ein solcher Gesamtbetriebsrat entspreche nicht den Bedürfnissen und Interessen der Mitarbeiter, argumentierte Burger King. Auch hätten bei der Wahl nur zwei der erforderlichen drei Vorstände die nötige Stimmenmehrheit erhalten. Zudem waren bei der Versammlung auch unbefugte Teilnehmer anwesend.

Das LAG ist der Sichtweise von Burger King gefolgt und hat den Wahlvorgang für nichtig erklärt. Damit ist der unter den strittigen Umständen gewählte Wahlvorstand suspendiert. Eine Revision des Urteils wurde nicht zugelassen.

Zuvor hatte Burger King, wie berichtet, zwei Mitarbeiter aus dem Wahlvorstand wegen unrechtmäßiger Aneignung von Videoaufzeichnungen der Betriebsversammlung fristlos entlassen. Einzelne Bilder aus der Aufzeichnung seien ohne Zustimmung der betroffenen Personen von der NGG veröffentlicht worden. Die Gewerkschaft ihrerseits beschuldigte das Unternehmen höchst medienwirksam, die Betriebsratswahlen in München behindern zu wollen.

Davon könne keine Rede sein, erklärt Thomas Berger, Geschäftsführer Burger King Deutschland und Division Vice President Central Europe, und verweist darauf, dass Mitarbeiter des Münchener Headquarters inzwischen ungehindert Betriebsratswahlen eingeleitet haben – ausschließlich für die Hauptverwaltung. Nach dem jetzigen Richterspruch sei es vordringlich, die Wogen der Konfrontation zu glätten, signalisiert Berger Gesprächsbereitschaft.

Bundesweit gibt es zehn BK-Betriebsräte, die zum Teil für mehrere Units zuständig sind. Burger King zählt über 600 Standorte in Deutschland und erzielte 2007 geschätzte 710 Mio. € Umsatz.

www.burgerking.com
www.ngg.de
Quelle: www.cafe-future.net

Mittwoch, 18 Juni 2008

Typisch schwäbisch: SSP bringt internationales Gastronomie-Angebot in den Stuttgarter Hauptbahnhof

Mitte Juni hat die SSP Deutschland GmbH im Stuttgarter Hauptbahnhof auf 450 Quadratmetern einen neuen Food Court eröffnet. Dazu wurde das IC-Restaurant in der denkmalgeschützten Haupthalle vollkommen umgestaltet; das Fischrestaurant Gosch, das thailändische Kaimug, ein Caffè Ritazza und ein Burger King bieten hier nun rund 300 Sitzplätze. In der Klett-Passage kommt neu eine Bäckerei-Filiale unter dem Namen Kamps dazu. Insgesamt schafft SSP 83 neue Arbeitsplätze im Bahnhof. Investiert wurden 1,8 Millionen Euro.

SSP ist bereits mit neun weiteren Handels- und Gastronomieeinrichtungen im Stuttgarter Hauptbahnhof vertreten. Darunter sind zum Beispiel der Point Shop to go, ein Markt für Reisebedarf, eine Bierbar und mehrere Kioske auf den Bahnsteigen. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt 200 Menschen.

Neue Franchisekonzepte - bewährte Marken In den Food Court zieht Kaimug ein, eine thailändische Garküche, für die sich SSP exklusiv die Franchiserechte an Verkehrs-Standorten gesichert hat. Kaimug bietet frische Speisen ohne Geschmacksverstärker, die vor den Augen des Gastes zubereitet werden. Das erste Restaurant dieser Art eröffnete SSP im März 2008 im Berliner Bahnhof Zoo.

Ein weiteres Franchisekonzept ist Gosch, dessen Keimzelle auf Sylt sich selbst als “nördlichste Fischbude Deutschlands” bezeichnet. Hochwertige Meeresspezialitäten werden in einem typischen Ambiente serviert – alles jedoch mit Blick auf die schwäbische Metropole. Das Restaurant bietet einen im Bahnhof einzigartigen Blick auf Stuttgart. Auch für Gosch ist SSP exklusiver Partner an Verkehrsstandorten.

Erweitert und modernisiert ist nun auch der bereits seit dreieinhalb Jahren betriebene Burger King in den Food Court integriert. Der Publikumsmagnet liegt direkt am Eingang zum Food Court und damit unmittelbar an den 80 Sitzplätzen auf der “Terrasse” in der Haupthalle.

Ein international bewährtes eigenes Konzept bringt SSP mit der Kaffeemarke Caffè Ritazza in den Bahnhof. Baristas, die Trainingseinheiten in Mailand absolviert haben, sind verantworlich für exzellente Kaffeespezialitäten und ein hochwertiges Snackangebot.
 
Eine weitere Neueröffnung gibt es in der Klett-Passage. Hier findet sich ab Ende Juni die Bäckerei Kamps, ein weiterer Franchisepartner der SSP. SSP setzt hier auf die Zugkraft der bekannten Kamps-Spezialitäten, die immer wieder durch spezielle Marketingaktionen ins Blickfeld des Kunden rücken. Die Kooperation mit Deutschlands führender Handwerksbäckerei begann im März 2008.

Spezialist für Verkehrsgastronomie
SSP, der global tätige Spezialist für Verkehrsgastronomie, unterhält in 29 Ländern mehr als 2.000 gastronomische Einrichtungen und Einzelhandelsstandorte an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnraststätten. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007 (30.09.2007) einen Umsatz
von über 1,9 Milliarden EUR.

In Deutschland ist SSP seit 2004 vertreten - bis Mitte 2006 unter dem Namen Mitropa. Das Unternehmen ist die erste Adresse in der Bahnhofsgastronomie und an über 50 Standorten zwischen Stralsund und Ulm zu finden. 30 Mal sieht man SSP – auch als Vertragspartner der Tank und Rast - an Autobahnen oder großen Bundesstraßen. In Deutschland hat SSP 2.200 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006/2007 (Stand 30. 09.2007) einen Umsatz von knapp 137 Millionen Euro. ( www.ssp-ce.de)
 
Fotos unter :
http://www.maldaner-muenst.de/ssp/ssp-stuttgart-0599.jpg
Neuer Gourmetmeile im Stuttgarter Hauptbahnhof auf 450 qm.

http://www.maldaner-muenst.de/ssp/ssp-stuttgart-0821.jpg
Zitronengras für Stuttgart - thailändische Garküche Kaimug.

http://www.maldaner-muenst.de/ssp/ssp-stuttgart-0996.jpg
Gosch kam zu Gosch: Zur Eröffnung gratulierte Gründer Jürgen Gosch (rechts)
den SSP-Geschäftsführern Johann Weinzettl (Mitte) und Cornelius Everke
(links). 

Fragen der Redaktion bitte an:Pressestelle SSP Deutschland GmbH,
Maldaner-Münst Kommunikationsberatung Ellen Maldaner-Münst, Am Kasernbach
21, 65719 Hofheim, Tel: 06192-293800 Fax: 06192-2938040
ssp@maldaner-muenst.de ; www.ssp-ce.de

Dienstag, 17 Juni 2008

Airblade - der Händetrockner von Dyson

Gespeichert unter: Bar, Gastronomie, Hotellerie, Küche, Lieferanten, Produkte — Thomas Hendele @ 17:02
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Der Dyson Airblade Händetrockner ist hygienisch und lässt die Hände in nur zehn Sekunden trocknen – bei 80 % weniger Energieaufwand als herkömmliche Händetrockner. Der Airblade erzeugt durch den Dyson Digitalen Motor (DDM) einen Luftstrom, der mit 650 km/h durch einen 0,3 mm dünnen Spalt abgegeben wird und wie ein unsichtbarer Scheibenwischer die Nässe von den Händen wischt. Gewöhnliche Händetrockner arbeiten mit dem Prinzip der langsamen Verdunstung, um die Hände zu trocknen. Die Luft im Waschraum, die mit Fäkalkeimen und Bakterien verunreinigt ist, wird erhitzt und auf Schuhe, Kleidung und die frisch gewaschenen Hände geblasen. Der Airblade hingegen befreit die abgegebene Luft von Krankheitserregern durch den eingebauten HEPA-Filter.

www.dyson.com/airblade/de
Quelle: www.cafe-future.net

Buchempfehlung: “Sweet Gold 2 - Pralinen, Eis, Marzipan”

Patisserie und Konditorei auf allerhöchstem Niveau: Bernd Sieferts zweites Buch „ Sweet Gold 2 - Pralinen, Eis, Marzipan“ ist erschienen!

Der Weltmeister der Konditoren beweist mit seinem 400 Seiten starken Buch wieder einmal, dass er seinem ausgezeichneten Ruf und seinen zahlreichen Auszeichnungen mehr als gerecht wird.

Ob fruchtiges Mangogelee mit Pfefferganache, herzhafte Salbei-Curry-Trüffel oder blumige Duftgeranien-Pralinen – seine Pralinenkreationen sind wahrlich außergewöhnlich. Auch die zahlreichen Desserts und Eiskreationen mit Einflüssen aus aller Welt stehen dem in nichts nach. So lässt einem zum Beispiel die Eisbombe mit Mandarinen-Champagner-Sorbet, Orangenparfait und Weiße-Johannisbeeren-Milcheis schon bei bloßer Betrachtung das Wasser im Munde zusammenlaufen. Dass er auch in der klassischen Kunst des Marzipan-Modellierens ein ganz Großer ist, zeigt er mit zahlreichen Schaustücken, die er formvollendet modelliert.

Entführen auch Sie Ihre Gäste und Kunden mit den wunderbaren Kreationen von Bernd Siefert in die Welt der süßen Verführung und bestellen Sie noch heute Ihr persönliches Exemplar!

Weitere Informationen sowie eine Leseprobe finden Sie hier: http://www.matthaes.de/buchshop/1,472.htm
Quelle: www.matthaes.de

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