HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Freitag, 29 Juni 2007

Bachelor-Studiengang „Food Management und Kulinaristik“

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Weiterbildung — Thomas Hendele @ 11:54

Bad Mergentheim – Die Deutsche Akademie für Kulinaristik in Bad Mergentheim hat mit der Berufsakademie Mosbach einen Kooperationsvertrag unterschrieben, der die Unterstützung des Bachelor-Studiengangs „Food Management und Kulinaristik“ sichert, der im Oktober 2007 in der Außenstelle der Berufsakademie Mosbach beginnt.

Die beiden Institutionen wollen in ihrem Engagement für Wissenschaft und Praxis vernetzende Bildungsangebote kooperieren und insbesondere bei der inhaltlichen Konzeption der kulturwissenschaftlichen Anteile des Bachelor-Studiengangs zusammen arbeiten. Die Berufsakademie begrüßt es in diesem Vertrag, wenn Dozenten der Deutschen Akademie für Kulinaristik Unterrichtsanteile übernehmen.

Die Deutsche Akademie für Kulinaristik hat sich zur Leitaufgabe gesetzt, die Kooperation zwischen Wissenschaft, Lebensmittelwirtschaft, verhaltens- und kulturbezogenen Bildungsbereichen, der internationalen Kulturarbeit und dem Gastgewerbe zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund setzt sich die Deutsche Akademie für die Implementierung interdisziplinärer akademischer Ausbildungsangebote im Bereich der Esskultur ein. Die Berufsakademie Bad Mergentheim soll künftig als alleinige Anbieterin des Bachelor-Studienganges, die Deutsche Akademie für Kulinaristik als Beraterin für die inhaltliche Konzeption des Profilfaches Kulturwissenschaft des Essens und Trinkens innerhalb des Bachelor Studienganges kenntlich gemacht werden. Es wird die Möglichkeit offen gehalten, der Gesellschaft kulturwissenschaftliche Inhalte über den engeren Bereich des genannten Studiengangs hinaus zugänglich zu machen. So ist an die Planung und Durchführung gemeinsamer Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen gedacht.

Die Unterzeichnung des Vertrages fand am Rand der Messe „Slow Food 2007″ in Stuttgart statt. Für die Berufsakademie Mosbach nahmen daran Professor Nicole Graf und Professor Sabine Woydt, für die Deutsche Akademie für Kulinaristik Ursula Hudson, Gunther Hirschfelder und Otto Geisel teil.

www.kulinaristik.de
www.ba-mosbach.de
Quelle: www.ahgz.de

Donnerstag, 28 Juni 2007

Hotelboom – Billighotels drängen nach Stuttgart

Gespeichert unter: Hotellerie, Tourismus — Thomas Hendele @ 13:50

Stuttgart – Der Billigflieger ist zum festen Bestandteil der deutschen Luftfahrt geworden. Auf dem Hotelsektor zeichnet sich mit so genannten Low-Budget-Häusern ein ähnlicher Trend ab.

Jüngster Beweis: das neue Motel One, das vor zwei Wochen in Feuerbach eröffnet worden ist. Das Zwei-Sterne-Haus, errichtet für 8,8 Millionen Euro, bietet moderne Räume mit Klimaanlage, Flatscreen-Fernseher und eine große Lounge. Die Preise bewegen sich zwischen 49 Euro für ein Einzel- und 59 Euro für ein Doppelzimmer. Man wolle mit diesem 15. Haus in Deutschland „die Gäste positiv überraschen“ und Geschäftsreisende wie Touristen gleichermaßen ansprechen, so Geschäftsführer Philippe Weyland.

Allein ist der Münchner Anbieter damit nicht. Die Low-Budget-Häuser sprießen zurzeit besonders im Stuttgarter Norden. Dort hat bereits im Frühjahr 2006 ein Etap-Hotel mit ähnlichem Konzept eröffnet, dazu kommen zwei Ibis-Häuser. Sie alle liegen meist zentrumsnah oder an großen Einfallstraßen mit guter Verkehrsanbindung, treten optisch auffällig auf, bieten moderne Ausstattung und gewähren günstige Preise.

Die sind möglich, weil man etwa auf Wellness-Einrichtungen verzichtet und auch am Personal spart. Reinigung und Wäscherei sind oftmals an externe Unternehmen vergeben. Das ist auch im Motel One so.

Das Konzept scheint aufzugehen. Während die durchschnittliche Hotelauslastung in Stuttgart im vergangenen Jahr unter 50 Prozent lag, vermelden die neuen Günstig-Anbieter oftmals 80 Prozent. Auch im Motel One ist man nach den ersten beiden Wochen bereits zufrieden.

Das beflügelt weitere Expansionspläne. In Deutschland eröffnet die Kette bis Ende 2008 insgesamt acht weitere Häuser. „Wir haben zudem ein Auge über die Grenze geworfen und wollen in den nächsten Jahren in allen größeren europäischen Städten vertreten sein“, sagt Weyland.

Auch in Stuttgart sieht er noch Potenzial und bekräftigt das Interesse an einem zweiten Standort in der Innenstadt. Die Stuttgarter Hotellerie beobachtet die Entwicklung mit Skepsis. „Durch die neue Messe sind zwar positive Effekte zu erwarten, aber wir können nicht immer einen solchen Boom wie 2006 mit der Fußball-WM haben“, sagt Markus Hofherr vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband. Man könne die Günstiganbieter nicht losgelöst von den anderen Häusern sehen und müsse „die zahlreichen Neueröffnungen in den nächsten Monaten und Jahren“ berücksichtigen. Weyland kann das freilich nicht schrecken: „Wir haben hohe Erwartungen.“

www.motel-one.de
www.etaphotel.com
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

Heimliche Sieger im Erfrischungsgetränke-Test: alkoholfreie Biere

Gespeichert unter: Food & Beverage, Gastronomie — Thomas Hendele @ 13:36

Hamburg – Was im Sommer durch unsere Kehlen rinnt, soll vor allem erfrischend sein – und nicht dick machen. Doch: Wie gesund sind die Durstlöscher eigentlich? Pünktlich zum Sommeranfang hat die
Gesundheitszeitschrift HEALTHY LIVING über 100 Sommergetränke getestet, von Limonaden über Schorlen bis hin zu Sport- und Wellness-Drinks. Es ist der größte Test von Erfrischungsgetränken, den es in Deutschland je gab. Überraschendes Ergebnis: Auf den ersten Plätzen steht – neben einem Eistee und einer Apfelschorle – auch alkoholfreies Bier.

Weitere verblüffende Ergebnisse: Gerade dort, wo Wellness draufsteht, steckt häufig einiges an Süßungsmitteln und Zusätzen drin. Auch die so genannten Energydrinks eignen sich wider Erwarten weniger, um den Durst zu stillen. Sie enthalten oft zu viel Zucker und Koffein.

Die Sieger in den fünf Kategorien: Platz eins in der Kategorie Wellnessgetränke und Eistee belegt der Eistee „Tee-jà-vu Gute Laune“ von Sonnentor mit nur 72 kcal pro Liter. Beste Limonade im Test: „Voelkel Biolimo Holunder-Chili“ (260 kcal/l); Sieger bei den Schorlen und Fruchtsaftgetränken ist „Sinalco Apfel Schorle“ (260 kcal/l). Als Spitzenreiter der Energy- und Sport-Drinks erwies sich „Adelholzener Sport Apfel Limone“ mit 264 kcal/l. Und bei den Bieren und Biermischgetränken belegt „Löwenbräu Alkoholfrei“ (250 kcal/l) den ersten Platz. „Neben der vergleichsweise geringen Kalorienzahl“, so Walter Dreher, „besticht alkoholfreies Bier vor allem durch die gesunden Zutaten: Gemäß dem deutschen Reinheitsgebot, enthält es nur Wasser, Hopfen und Malz – aber keinerlei künstliche Zusatzstoffe.“

Der Test wurde durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Ernährungswissenschafterin Dagmar von Cramm (Deutsche Gesellschaft für Ernährung, DGE) und umfasst mehr als 30 verschiedene Kriterien. Berücksichtigt wurden unter anderem Kalorien- und Zuckergehalt, Vitamine, Mineralstoffe, Aromen und Farbstoffe.

www.healthyliving.de
Quelle: www.gastronomie.de

Lust auf ein saftiges Steak mit feinem Zwiebelaroma?

Gespeichert unter: Food & Beverage, Produkte — Thomas Hendele @ 13:27

Die Dekorgewürz-Palette von Lay ist vielfältig, bunt und außergewöhnlich. Da ist für jeden Geschmack genau das Richtige dabei: deftig-pikant, mild-aromatisch, feurig-scharf oder würzig-orientalisch – die Liste ließe sich beinahe beliebig fortsetzen. So lässt sich für eine attraktive Optik, feinsten Geschmack und mehr Abwechslung immer sorgen!

Bei Appetit auf ein saftiges Steak oder auf Braten empfiehlt Lay das Grillgewürzsalz ’Kentucky’ mit feinem Zwiebelaroma und groben Zwiebelstücken. Das Grillgewürzsalz peppt Spezialitäten mit typisch amerikanischer Note auf und macht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten schmeckbar.

www.lay-gewuerze.de

Montag, 25 Juni 2007

Schweiz: Jeder Dritte will nach der Ausbildung raus aus der Gastronomie

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Gastronomie — Thomas Hendele @ 18:40

Luzern – Eine aktuelle Umfrage der Berufsorganisation Hotel & Gastro Union hat jetzt ergeben, dass jeder dritte der angehenden Berufsleute im Gastgewerbe nach der Lehre die Branche wechseln will. Bei der Erhebung waren rund 4.000 Auszubildende befragt worden, teilte die Hotel & Gastro Union mit. Mindestens jeder und jede Dritte will nach Abschluss seiner Ausbildung nicht mehr in der Branche arbeiten. 2005 seien es erst 18 Prozent gewesen.

Für die Hotel & Gastro Union ist dies eine beunruhigende Entwicklung. Die hohe Zahl der ausstiegswilligen jungen Berufsleute sei ein Trauerspiel und koste das Schweizer Gastgewerbe Millionen.

Die Gründe dafür seien vielfältig, heisst es weiter. Grundsätzlich seien die Lernenden mit ihrer Ausbildung zufrieden. Und obwohl die Branche boome und bei Berufswettkämpfen grosse Erfolge feiern könne, bestehe ein Image- und Motivationsproblem bei den potentiellen Arbeitnehmern.

Die Hotel & Gastro Union appelliert daher an die Arbeitgeber, die guten beruflichen Grund- und Weiterbildungen vermehrt zu fördern. Vor allem sollten auch individuelle Weiterbildungswünsche besser unterstützt werden.

Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trügen massgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Die meisten Branchen hätten dies längst erkannt; viele Betriebe im Schweizer Gastgewerbe hingegen täten sich noch immer schwer damit.

Samstag, 23 Juni 2007

Kempinski-Hotel Heiligendamm erlebt Gästeansturm nach G8-Gipfel

Gespeichert unter: Hotellerie, Tourismus — Thomas Hendele @ 8:01

Heiligendamm – Für die Sommermonate Juli und August seien 1800 Übernachtungen mehr vorgebucht als im vergangenen Jahr zum selben Zeitpunkt, sagte Hotelsprecherin Frauke Müller. Der G8-Gipfel sei eine gute Werbung für die Region gewesen. Die gastgebenden Heiligendammer wollen den Erfolg mit einem gemeinsamen Grillfest am Wochenende feiern.

Die Zahl der Reservierungen sei bereits am Freitag zum Ende des Gipfels in die Höhe geschossen, sagte Müller weiter. Die Anfragen reichten bis Silvester, und auch die Vorbuchungen für Tagungen seien sehr viel versprechend. Es habe kaum einer gesagt, er möchte da mal wohnen, wo der amerikanische Präsident oder die Bundeskanzlerin geschlafen haben. „Es sind eher die Bilder von Heiligendamm und der Umgebung, die animiert haben“, sagte Müller. Vor allem Familien erkundigten sich nach Urlaubsangeboten. Insgesamt habe sich das Hotel ein neues, viel breiteres Publikum erschlossen. Die Anfragen kämen jedoch weiterhin vor allem aus Deutschland.

www.kempinski-heiligendamm.com

Freitag, 22 Juni 2007

RECHT: Zimmergröße

Gespeichert unter: Recht — Thomas Hendele @ 14:38

Ein Einzelzimmer muss eine Mindestgröße von 8m² haben. Ohne diesbezügliche Vereinbarung muss ein Gast auch die Unterbringung in einem Souterrain nicht akzeptieren; ebenso wenig in einem Zimmer, vor dessen Fenster sich ohne einige Meter Abstand ein Berghang erhebt (AG Bad Homburg, Urteil vom 23.01.07, Az.: 2 C 3092/06).

Quelle: www.ahgz.de

Die Zahl der Woche: 10

Gespeichert unter: Tourismus — Thomas Hendele @ 14:29

Mehr Fluggäste mit Auslandsziel:

Ihre Zahl stieg in den ersten drei Monaten diesen Jahres gegenüber dem ersten Quartal 2006 um rund 10% auf 13,8 Mio. Das teilte das Statistische Bundesamt jetzt mit. Ein solches Volumen wurde für die ersten drei Monate eines Kalenderjahres zum ersten mal erreicht. Die Zahl der Inlands-Passagiere kletterte ebenfalls kräftig: um 1,3% auf rund 5,7 Mio. Auch dies ist die höchste Passagierzahl im ersten Quartal eines Jahres.

Quelle: www.ahgz.de

Radeberger verkauft Anteile an der Brauerei Krušovice

Gespeichert unter: Food & Beverage — Thomas Hendele @ 9:28

screenshot_krusovice.jpg

Frankfurt – Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden verkauft die Radeberger Gruppe KG 100% der Anteile an der tschechischen Brauerei Krušovice (Bierabsatz von rund 700.000 Hektolitern, 300 Mitarbeiter) an Heineken N.V.

Die Brauerei hat einen nationalen Marktanteil von 3%, verfügt über eine starke Gastronomieposition in der tschechischen Hauptstadt sowie wachsende Exportvolumina. Dem Verkauf liegt die Annahme zugrunde, dass das internationale Potenzial der Marke Krušovice besser in einem internationalen Verbund erschlossen werden kann, wie ihn Heineken darstellt.

Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen zwischen den Parteien vereinbart. Der Vertrieb in Deutschland verbleibt bei der Radeberger Gruppe.

www.krusovice.de
www.radeberger.de
www.heineken.com
Quelle: www.ahgz.de

Afri-cola sendet Markenbotschafter

Gespeichert unter: Food & Beverage — Thomas Hendele @ 9:04

screenshot_afri.jpg

Bad Überkingen – Um sich verstärkt in der Szene-Gastronomie zu etablieren, hat afri-cola jetzt zwei Markenbotschafter engagiert, die die  Neulistung von afri-cola und deren leichter Schwester, afri white, in den Metropolen Berlin und München promoten sollen.

Ausgesuchte Szene-Clubs, Bars und Lounges sind das Ziel der afri-Markenbotschafter. Die Mission der Szene-Kenner: Die Cola in der auffällig taillierten Glasflasche zurück zu ihren Wurzeln zu bringen. Dies soll mit Hilfe vielfältiger Event- und VKF-Maßnahmenpakete, wie beispielsweise der Aktion „Thekenkühlschrank“, bei der Betreiber von Trend- und Szeneclubs beim Erwerb eines afri-Kühlschranks dessen erste Befüllung gratis erhalten, geschehen.

Das Pilotprojekt startete bereits im Januar 2007 in Berlin und München. Eine Ausweitung des Konzepts auf weitere Großstädte ist in Planung.

www.afri-cola.com
Quelle: www.ahgz.de

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com.