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Dienstag, 31 Juli 2007

wir machen herrn gästlich glücklich

Gespeichert unter: Consulting, Der Gast, Hotellerie, Management — Thomas Hendele @ 16:37

(von Evelyn Wendt) 

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schritt 5 + ziel der wanderung

jetzt heißt nach lösungen suchen.

ein umziehen in ein anderes zimmer ist erst in 3 tagen möglich – das haus ist ausgebucht. neue speisenkarten drucken – undenkbar die kosten sind nicht eingeplant.
mit einem satz an lesebrillen, die man kostgünstig einkauft ist das speisenkartenproblem für diese saison gelöst. wie „versöhne“ ich nun herrn gästlich?

du bestellst bei deinen kollegen einen schönen obstkorb. briefpapier und füller geschnappt und du schreibst folgende nachricht:

sehr geehrter herr gästlich,
vielen dank, dass sie sich heute die zeit genommen haben und ein offenes gespräch suchten. wir haben ein großes, ruhiges eckzimmer für sie ab 12.6. reserviert. sehr gern übernehmen wir ihren „umzug“. es wäre eine große freude, wenn sie an unserem vip & stammgast – cocktail morgen um 19:00h in der happy bar teilnehmen würden. sollten sie wünsche oder fragen haben, bin ich sehr gern für sie da.

entspannte urlaubstage
ihre gabi gästetreu

die lesebrillen werden jetzt mit den speisekarten ausgegeben. herr gästlich bemerkt, dass seine kritik ernstgenommen wurde und hat durch deine nachricht erfahren, dass du dich sofort persönlich, um sein anliegen gekümmerst hast. er fühlt sich umsorgt und ernstgenommen.

…. und herr gästlich ist glücklich!

Quelle: ‘ewendt’ – events.consulting. www.ewendt.com

Montag, 30 Juli 2007

Küchenplanung international

Gespeichert unter: Buchtips, Küche, Management — Thomas Hendele @ 11:04

Das erste FCSI-Handbuch ist jetzt unter dem Titel „Professional Kitchens“ auch in englischer Sprache erhältlich. Vorgestellt wurde die internationale Variante erstmals auf der „FCSI Europe – Africa – Middle East Conference“ in Prag.

Das Buch „Großküchen. Planung, Entwurf, Einrichtung“ ist schon seit vielen Jahren eine unentbehrliche Hilfe für Küchenplaner, Architekten, Unternehmer und Manager in Hotellerie, Gastronomie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung. Die Idee, das Standardwerk ab sofort auch in englischer Sparche aufzulegen, kam FCSI-Präsident Gerhard Franzen, als er das Vorwort zur aktuellen, vierten Auflage verfasste. Diese wurde von den Autoren Dr. Manfred Rohatsch, Fritz Lemme, Peter Neumann und Frank Wagner nicht nur überarbeitet sowie aktualisiert, sondern auch um internationale Projekte ergänzt.

Inhaltlich widmen sich die Experten in verschiedenen Kapiteln nicht nur der Grundlagenplanung von Großküchen, technischen Prozessen, funktioneller und technologischer Planung und CAD-Systemen, sondern auch der Gestaltung sozialer und sanitärer Bereiche, der Inneneinrichtung sowie den Gebäude- und Versorgungseinrichtungen. Veranschaulicht wird das fundierte Fachwissen durch Bilddokumentationen, Berechnungstabellen, technische Zeichnungen, Grafiken, Statistiken und Ablaufplänen. Die insgesamt 55 internationalen Projektbeispiele aus der Erlebnis- und Wellnessgastronomie, der Autobahnrestauration, dem Fast-Food-Geschäft oder der klassischen Gastronomie werden von Plänen, Projektdarstellungen, Objektbesonderheiten, Kostendarstellungen und Arbeitschecklisten ergänzt. Einschlägige Beispiele sind darüber hinaus der Versorgung von behinderten bzw. älteren Menschen gewidmet. Wichtige Abkürzungen, Fundstellen, Gesetze und Normen werden im Anhang aufgelistet.
Während der Präsentation des Buches auf der „FCSI Europe – Africa – Middle East Conference“ Mitte Mai in Prag lobten die Teilnehmer die Initiative, das bewährte Werk nun auch in englischer Sprache herauszugeben.

„Das Buch Professionell Kitchens ist eine wirkliche Hilfe bei der täglichen Arbeit eines Planers, eine Basis zur Weiterbildung, ein einmaliges Lehrbuch für alle Studenten oder jene, die in unserem Gewerbe tätig werden möchten“, bestätigte Ali Anwar El Sayed, Verbandsmitglied und erfolgreicher Planer aus Kuwait. Zum internationalen FCSI-Kongress, der 2008 in Peking stattfindet, ist eine chinesische Auflage geplant.

Erhältlich ist das Buch „Professional Kitchens. Planning, Design, Equipment“ zum Preis von 99 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer) im Internet unter www.fcsi-eame-conference.org .

Quelle: Top Hotel

Gratis-Internet

Gespeichert unter: Der Gast, Hotellerie, Management, Marketing — Thomas Hendele @ 11:01

Mittelfristig wird der Gast den Internetzugang im Hotel genauso selbstverständlich und kostenlos erwarten wie das Fernsehgerät auf seinem Zimmer. Doch auch bei einem Gratisservice müssen Sicherheitsaspekte berücksichtigt und eine komfortable Bedienung gewährleistet werden.

Hierfür bietet die KraftCom GmbH neben Kauf-/Leasing-Modellen zusätzlich eine Mietvariante an, bei der je nach Anzahl der Zimmer ein fester Monatsbetrag für den Internetservice zu entrichten ist. Bei dieser Pauschalierung kann der Hotelier einen kleinen Betrag auf den Zimmerpreis aufschlagen und bekommt als Gegenleistung eine kostenlose Internetinstallation mit 24-Stunden-Hotline-Service. Für verrechnete Dienste bietet KraftCom verschiedene Tarifmodelle an, die nach Zeit, verbrauchtem Volumen, zugeordneter Bandbreite oder einer Kombination daraus differenzieren. Natürlich muss nicht der gesamte Internetzugang kostenlos sein. Vielmehr bietet es sich an, nur eine geringe Bandbreite kostenlos zu offerieren, für hohe oder unbeschränkte Volumenpakete hingegen Gebühren zu erheben.

Auch für Tagungsgäste sollten Hotels Angebote für den Internetzugang im Portfolio haben. Das Gebührensystem muss deshalb den kostenlosen Zugang, Pauschalabrechnungen und Gruppentickets vom normalen Gastzugang unterscheiden können.

www.kraftcom.net
Quelle: Top Hotel

Hotel-Highlight in München

Gespeichert unter: Hotellerie, Tourismus — Thomas Hendele @ 10:57

Das Charles Hotel München bringt ab Oktober 2007 südliches Flair in die Bayerische Metropole.

Das architektonische Highlight befindet sich direkt am Alten Botanischen Garten inmitten der Lenbach Gärten und soll sich, wie alle Rocco Forte Häuser bereits im Design durch feine architektonische Besonderheiten von anderen Hotels abheben.
 
Die Rocco Forte Collection wurde 1996 gegründet. Dazu gehören weiterhin die Häuser:
Hotel de Russie, Rom
Hotel Savoy, Florence
The Balmoral, Edinburgh
The Lowry Hotel, Manchester
Hotel Astoria, St. Petersburg
Hotel Amigo, Brüssel
Le Richmond, Genf
Brown’s Hotel, London
Villa Kennedy, Frankfurt
Hotel de Rome, Berlin

www.roccofortehotels.com

Freitag, 27 Juli 2007

Publikation „Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Gastgewerbe“

Gespeichert unter: Consulting, Gastronomie, Hotellerie, Management — Thomas Hendele @ 12:24

Berlin - Umsatzprognosen und Kostenbudgets sind die Grundbausteine einer erfolgreichen Existenz. Doch wie kann ich für meinen Betrieb eine klare und realistische Umsatzprognose erstellen? Woher bekomme ich die erforderlichen Daten über die zu erwartenden Umsätze und Kosten? Antworten darauf hält die in 4. Auflage erschienene Broschüre „Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Gastgewerbe“ bereit.

Die Publikation stellt Modelle für die Umsatzermittlung in Hotellerie und Gastronomie vor. Gezeigt werden nicht nur die erforderlichen mathematischen Rechenschritte, sondern auch die Wege zur Beschaffung von Informationen. Hinweise zur analytischen Wertung des gesammelten Datenmaterials runden die Veröffentlichung ab. Die Broschüre ist zum Preis von 35 Euro (zzgl. Versandkostenpauschale) zu beziehen.

www.dehoga-shop.de
Quelle: www.ahgz.de

Mittwoch, 25 Juli 2007

Accor ohne André Witschi?

Gespeichert unter: Hotellerie, Management, Personen — Thomas Hendele @ 10:32

München – André Witschi verlässt womöglich den Accor-Konzern. Dies meldet der Nachrichtendienst hospitality inside. Accor wollte die Meldung auf Anfrage nicht bestätigen. Beide Seiten sollen sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt haben.

Witschi ist derzeit Vorsitzender der Geschäftsführung der Accor Hotellerie Deutschland GmbH und Sprecher des Vorstands der NewGen AG. Den Posten bei NewGen hatte Witschi erst vor einem halben Jahr angetreten. Die Hauptversammlung der NewGen AG findet am 23. Juli in Berlin statt.

Der konkrete Hintergrund für Witschis Abgang ist noch unklar, möglicherweise haben sich Meinungsverschiedenheiten zwischen dem gebürtigen Schweizer und der Pariser Unternehmenszentrale zugespitzt.

www.accor.de
www.hospitalityinside.com
Quelle: www.ahgz.de

Montag, 23 Juli 2007

Umfrage: Mehrheit der Kneipenwirte will Nichtraucherschutz

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Bar, Gastronomie, Hotellerie, Soziales, Tourismus — Thomas Hendele @ 12:30

nichtraucher.gif

Während in den Bundesländern noch die Gesetze zum Nichtraucherschutz vorbereitet werden, zeigt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dass die Gastronomie zum Nichtraucherschutz tendiert. Wie der DIHK in einer Sonderauswertung seiner Saisonumfrage ermittelte, hat sich die Zahl der Nichtraucher-Restaurants und Gaststätten mit Raucherräumen in Deutschland in den vergangenen zwei Jahren fast verdoppelt.

In der Haltung der Unternehmen spiegele sich die gewandelte Einstellung ihrer Gäste: „40% der Gastronomiebetriebe und fast die Hälfte der Hotels sind für ein generelles Rauchverbot“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ein Verbot mit Ausnahmen finde etwa jeder fünfte der gastgewerblichen Betriebe sinnvoll. Ungefähr ebenso viele seien für eine freiwillige Selbstverpflichtung. Nur gut 10% der Befragten sprechen sich gegen eine Regelung aus, so Wansleben.

Viele Betriebe haben sich laut DIHK auch bereits gut vorbereitet: „Drei von vier Unternehmen haben beispielsweise Nichtraucherzimmer eingerichtet oder spezielle Belüftungssysteme angebracht“, schildert Wansleben die reale Situation. Gesonderte Nichtraucherräume gibt es der DIHK-Erhebung zufolge in 44% der gastronomischen Betriebe, fast 10% der Kneipen und Restaurants sind komplett rauchfrei.

Weitere Einzelheiten der Befragung zum Nichtraucherschutz gibt es per Download unter www.dihk.de

www.dihk.de
Quelle: www.mittelstandsblog.de

Vier neue Chutneys sorgen bei Wiberg für Abwechslung

Gespeichert unter: Food & Beverage, Küche, Produkte — Thomas Hendele @ 12:23

Mit den neuen Wiberg Chutneys lassen sich im Handumdrehen raffinierte Kreationen zaubern. Vier köstliche Sorten sorgen für die nötige Abwechslung und verleihen sowohl süßen als auch pikanten Speisen das gewisse Etwas.

Die abgestimmten Kreationen aus leckeren Früchten und aromatischen Gewürzen sorgen für ein wahres Feuerwerk des Genusses. Ob als exotisches Beiwerk zu Käse und Knabberein oder als Bestandteil außergewöhnlicher Salatvariationen – Chutneys sorgen immer für fruchtig-würzige Abwechslung.

Jedes der neuen Wiberg Chutneys ist ein kleines Kunstwerk für sich – in den Sorten Traube-Orange, Aprikose-Tomate, Orange-Mango und Pflaume-Preiselbeere sorgen Sie für kulinarischen Variantenreichtum und die nötige Abwechslung. Gemäß der Wiberg Philosophie sind die neuen Chutneys ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern und tragen das Siegel ’Kenntlichmachungsfrei auf Speisekarten’. Zudem sind alle vier Sorten gluten- sowie lactosefrei.

www.wiberg.eu

Visionäres auf Österreichs innovativster Hotel- und Gastgewerbemesse

Gespeichert unter: Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Messen, Tourismus — Thomas Hendele @ 12:20

Vom 16. bis 19. September 2007 präsentiert die Messe Innsbruck die neuesten Trends und Produkte für Gastronomie, Tourismus und Freizeitwirtschaft auf der „fafga 2007″.

Innsbruck – „Wir machen die Zukunft für alle Besucher (be)greifbar“, bringt Congress- und Messedirektor Georg Lamp das umfangreiche Programm der fafga 2007 (Fachmesse für innovative Gastlichkeit) auf einen einfachen Nenner. Garniert wird das fafga-Angebot mit zahlreichen Highlights, viel Information und praktischen Demonstrationen. „Hingehen und mitmachen“ lautet die Devise an allen vier Tagen.

Kaffeekultur in allerlei Varianten zeigt Barista (Chef-Diplom-Kaffeesommelier) Goran Huber am ersten fafga-Tag. Der WM-Teilnehmer hält praktische Tipps, neue Kaffeerezepte und viel Information „von der Bohne bis zur Kaffeezubereitung“ für das interessierte Fachpublikum bereit.

Der „Tag der Tourismuswirtschaft“ zählt seit Jahren zu den Highlights des fafga-Rahmenprogramms. Top-Referenten, die aus innovativen Ideen erfolgreiche Projekte gestaltet haben, ermutigen zur Umsetzung visionärer Ideen und stellen sich der Diskussion über die Zukunft im Tourismus. Traditionell wird diese Veranstaltung von führenden Touristikern und politischen Entscheidungsträgern zum Erfahrungsaustausch genützt und ist dementsprechend stark nachgefragt. 

Den „Geschmack der Zeit“ bringen internationale Spitzenköche am Dienstag in die Trendhalle. Fernsehkoch Ralf Zacherl ist dabei ebenso vertreten wie Mario Kaltenbacher vom Grand SPA Resort A-Rosa Kitzbühel, der den neuesten Trend „molkulare Küche“ demonstriert.

Der vierte und letzte fafga-Tag steht unter dem Motto „Die Seele des Hotels“ und widmet sich den neuesten Architekturtrends für innen und außen. International tätige Architekten geben Einblick in ihre Arbeit, referieren über Ausstattungstrends, neue Materialien und vieles mehr.

„Wir sind bestrebt, das hohe Niveau der fafga mit einem anregenden Programm zu bereichern, das jeder Besucher gewinnbringend für sich nützen kann. 15.000 Besucher im Vorjahr und eine ausgebuchte fafga 2007 werten wir als Bestätigung, dass wir uns damit auf dem richtigen Weg befinden“, ist Georg Lamp überzeugt.

www.fafga.at
Quelle: www.gastronomie.de

Destinationen richtig managen

Gespeichert unter: Consulting, Management, Marketing, Tourismus — Thomas Hendele @ 12:14

Die Organisation und Vermarktung von Tourismusstandorten

Aufgrund der Tatsachen, dass das touristische Nachfrageaufkommen an seine Grenzen stößt und die Anbieter einem immer härter werdenden Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sind, kommen auf die Tourismusorganisationen neue Herausforderungen zu. Welche das konkret für die drei Bereiche Erholungstourismus, Kurverkehr und Städtetourismus sind, erklärt Prof. Dr. Hartmut Luft in seinem jüngst erschienenen Fachbuch „Destination Management in Theorie und Praxis“. Darin geht der Autor zum einen in systematischer Abfolge auf organisationspolitische Grundlagen, Zusammenhänge, Anforderungen und Maßnahmen touristischer Destinationen ein – vom Standortvorteil über Verpflegungsleistungen und Erholungsaktivitäten bishin zum Kunst- und Kulturgenuss – und zeigt hier anhand zahlreicher Praxisbeispiele Lösungen zur Organisationsstruktur, Organisationsform, Unternehmensführung und Wirtschaftlichkeitsverbesserung auf. Zum anderen widmet sich Prof. Dr. Luft der Vermarktungspolitik und erläutert deren Arbeitsschritte sowie die verschiedenen Instrumente der Marktbearbeitung.

Quelle: TOP Hotel

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