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Donnerstag, 30 August 2007

Die Hotellerie, Gastronomie und Tourismusbranche hat ein neues Karriereportal

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Gastronomie, Hotellerie, Tourismus — Thomas Hendele @ 10:17

Hamburg 2007, Das neue, innovative Stellen-Karriere-Portal im Bereich Hotellerie, Gastronomie und Tourismus ist online. Nach einer Entwicklungszeit von ca. einem Jahr stellt sich das JOB – HOTEL (job-hotel.eu ) vor.

Nach dem Börsenflop der neuen Medien Ende 2000 hat die Wirtschaft bis 2007 wieder Vertrauen in die virtuelle Welt gefunden und investiert zunehmend in Anwendungen und Kommunikationsstrategien. Immer mehr Jobsuchende recherchieren im Internet nach freien Stellen und besuchen die Unternehmen auf ihrem Onlineangebot. Die Bewerbungen werden zunehmend per E-Mail versandt - ein klarer Trend zu neuen Bewerbungsmodalitäten.

82 Prozent der Jobsuchenden in Deutschland nutzen Online-Stellenbörsen häufig oder sehr häufig bei ihrer Arbeitsplatzsuche. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie “Bewerbungspraxis 2007″ der Universität Frankfurt am Main. Internet-Stellenbörsen sind demnach die erste Anlaufstelle für Bewerber. Unternehmen stellen sich zunehmend auf die Bewerbungsmodalitäten der Stellensuchenden ein.
„Wir setzen auf stringente, einfache Abläufe, so dass effizient und schnell online ein neuer Arbeitsplatz oder ein neuer Mitarbeiter gefunden werden kann“, sagt Kai Bastians Geschäftsführer von JOB-HOTEL. Auf der anderen Seite wird ein ausgefeilter Service für die Firmen angeboten, der am Anfang bei der Einrichtung viel Arbeit abnimmt. Das spart wertvolle Zeit. Wer das Anonyme am Internet nicht mag, berät sich telefonisch mit einem Kundenbetreuer und schnürt gemeinsam das richtige Paket. Um auch kleinere Unternehmen aus diesen Branchen anzusprechen bietet das JOB-HOTEL ein Basispaket, womit sie sich genau wie die großen Firmen perfekt darstellen und neue Mitarbeiter in einfachen Schritten online finden können.

Job-Hotel bietet jahrelange Erfahrungen aus der Personalbranche kombiniert mit Internetkompetenz. Nach langer Bedürfnisrecherche bei Unternehmen und Jobsuchenden wurden die Ergebnisse umgesetzt und verwirklicht. Auch während der Onlinephase sollen Anpassungen und Verbesserungen durchgeführt werden um immer nah am Markt zu sein, so Bastians.

Quelle: www.openpr.de

Mittwoch, 29 August 2007

Es herrscht allgemeine Zufriedenheit im Gastgewerbe

Gespeichert unter: Gastronomie, Hotellerie, Sonstiges, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 12:39

BERLIN. Das Gastgewerbe der Hauptstadt beurteilt seine Lage nach wie vor sehr positiv. Dies ist das Fazit des Berliner Saisonberichts Tourismus zur Jahresmitte 2007. Danach beurteilen derzeit mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Geschäftslage als günstig, 43 Prozent sind mit ihrer Gesamtsituation zufrieden, wie heute der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter betonte. Grund für die positive Lageeinschätzung seien die weiter steigenden Touristenzahlen. Bis zur Jahresmitte zählten allein die Hotels mehr als acht Millionen Übernachtungen, elf Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr.

Bei sehr vielen Unternehmen ist auch die Anzahl der Übernachtungen gestiegen, vor allem Geschäftsreisende werden als Kunden immer wichtiger. Auch für die kommenden Monate bleibt das Gastgewerbe optimistisch. Die Hotellerie erwartet überwiegend bessere Geschäfte, aber auch die Gastronomen blicken zuversichtlich in die Zukunft. Diese positiven Erwartungen drücken sich auch in einer stark verbesserten Investitions- und Einstellungsbereitschaft der Unternehmen aus.

Als Reaktion auf diese blendende Entwicklung und die hohe Erwartungshaltung unternimmt die Branche verstärkte Anstrengungen, um ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern. Bei der IHK Berlin wurden in allen sechs gastgewerblichen Berufen bis Mitte dieses Jahres insgesamt rund 15 Prozent mehr Ausbildungsverträge als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres registriert. Dabei wagen sich auch immer mehr kleinere Betriebe an die Ausbildung junger Menschen heran. Bei ihnen und auch bei den großen Hotels und den systemgastronomischen Ketten fehlt es derzeit noch nicht an Bewerbern.

Andererseits haben die mittelständischen Betriebe in Gastronomie und Hotellerie Schwierigkeiten, geeignete Bewerber für ihre anspruchsvollen kaufmännischen Ausbildungsplätze zu finden. Das Projekt „passgenaue Vermittlung“ der IHK Berlin soll hier eine Brücke zwischen Angebot und Nachfrage schlagen.

Quelle: www.ahgz.de

Dienstag, 28 August 2007

Auf der Messe “Gäste 2007″ in Leipzig werden 350 Aussteller erwartet

Gespeichert unter: Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Messen, Sonstiges, Veranstaltungen — Thomas Hendele @ 9:19

Rund 350 Aussteller werden vom 4. bis 7. November auf der Gäste 2007 in Leipzig Innovationen, neue Ideen, Konzepte und Trends in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung präsentieren. Für Fachbesucher bietet die Gäste die Möglichkeit, sich umfassend über Küchen- und Betriebstechnik, Einrichtung und Ausstattung, Nahrungs- und Genussmittel sowie Dienstleistungen im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung zu informieren und sich mit Kollegen und Ausstellern auszutauschen.

Als besonderes Highlight wird ein Schwerpunkt auf die osteuropäischen Nachbarländer mit Fokus auf Polen gesetzt. Hier wird es unter anderem eine internationale Kooperationsbörse geben, die die Anbahnung von Kontakten zwischen Ost und West unterstützen soll.

Aber auch thematisch hat die Gäste 2007 einiges zu bieten, allem voran der 3. Kongress für Schulverpflegung, Schulmahlzeit und Ernährungsbildung. Ein bedeutendes Thema mit zunehmender Wichtigkeit und hohen Anforderungen an die Gerätetechnik und das Verpflegungskonzept.

Weiteren Begleitveranstaltungen u.a.:

Internationale Kochwettbewerbe und renommiertes Showkochen

  • Sonderschau „Gedeckter Tisch“
  • Nachwuchsforum und Jobbörse für Hotel- und Gaststättenpersonal
  • Informationsplattform für die Hotellerie „Marktplatz Hotel 2007“
  • Die deutsche Hotelklassifizierung

Vor dem Hintergrund der anziehenden Investitionsbereitschaft der Branche gehen die Technikaussteller der Gäste 2007 von einem positiven Messeverlauf aus.

www.hki-online.de
www.gaeste.de
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 27 August 2007

Ein Triumph für die Budget Hotellerie

Gespeichert unter: Hotellerie, Produkte — Thomas Hendele @ 11:27

Junge Hotelmarken bieten Notwendiges mit Stil zu moderaten Preisen - eine Entwicklung ähnlich wie im Low Cost Carrier-Segment.

Ibis, Etap, Formule 1 - bis vor wenigen Jahren prägten diese Marken das relativ junge Segment der Budget-Hotels, in Europa seit 1974 existent. Neben den Accor-Marken waren noch die Häuser der ebenfalls französischen Louvre Hotels (Campanile, Premier Classe) auf dem Markt. Ihr Angebot: standardisierte und konventionell eingerichtete Zimmer in architektonisch einfachen Gebäuden, die zumeist in der Nähe von Autobahnen oder Bundesstraßen, in jedem Fall jedoch abseits der Zentren lagen. In Deutschland konnten sich diese Hotels nicht so stark wie in Frankreich durchsetzen. Dies spiegelt vor allem Formule 1 wider: Gerade neun Hotels gibt es in Deutschland im Gegensatz zu über 280 Hotels in Frankreich. Die Ein-Sterne-Marke zeichnet sich durch Etagenbett- und Doppelbettzimmer mit einem Bad pro vier Einheiten aus. Hingegen sind die Markenschwestern Etap und Ibis in Deutschland mit “en-suite-Bädern” ausgestattet und bringen es in Deutschland auf jeweils 68 bzw. 80 Hotels. Neben Accor haben auch die B&B Hotels, die eine kommerzielle Allianz zu Golden Tulip pflegen und derzeit über 14 Hotels verfügen, konkrete Expanionspläne. Die InterContinental Hotels Group feiert gerade den zehnten Geburtstag ihrer Marke Express by Holiday Inn und will in den nächsten Jahren um 35 neue Hotels wachsen. Bei einem Zimmerpreis von 63 Euro inklusive Frühstück liegen sie auf einem ähnlichen Niveau wie die Ibis.
Auch wenn das Segment der Budget- und Economy-Hotels in Deutschland bisher vorwiegend von privat geführten Hotels dominiert ist, so wird sich der Anteil der kettengebundenen Hotels zukünftig stark erhöhen, da neben den Expansionsabsichten der etablierten Gesellschaften europaweit auch eine Vielzahl neuer Konzepte in den Markt drängen, die für kräftigen Wirbel sorgen werden.

Design zu kleinem Preis

Eines dieser neuen Konzepte sind Budget-Design-Hotels, die sich bei moderaten Preisen durch modern designte Zimmer auf kleinstem Raum, in zentraler Lage und einem reduzierten F&B-Angebot auszeichnen. Gäste erhalten nun einen Lifestyle-Mehrwert, den es bisher in dieser Kategorie nicht gab. Hierbei achten die Hotels vor allem darauf, ein Gleichgewicht zwischen den wesentlichen Elementen für den Gast und den Kosten erzeugenden, eher unwichtigen Leistungen, herzustellen. Das Ergebnis: Es entstehen junge Marken, die Lifestyle-Qualitäten bieten, mit denen sich Kunden identifizieren, die bisher das Budgetsegment nicht gebucht haben.

Motel One, Easyhotel, Yotel & Co.

In Deutschland haben sich 15 Motel One Hotels mit diesem Ansatz im Budget Segment positioniert und werden nach der Beteiligung durch Morgan Stanley auch europaweit expandieren. Die Zwei-Sterne-Marke bietet Ihren Kunden hochwertig gestaltete Zimmer auf 13 Quadratmetern sowie Bar und Coffee Shop im Hotel und kommt mit insgesamt 22 bis 24 Quadratmetern BGF pro Zimmer aus.
Noch agressivere Konzepte wurden für den Boommarkt London entwickelt und sollen jetzt Europa erobern. Bei Easyhotel können die Gäste die orange-weißen sechs bis 13 Quadratmeter großen Zimmer wahlweise mit oder ohne Fenster buchen. 2009 wird das erste deutsche Easyhotel am Hackeschen Markt in Berlin entstehen - mit Preisen ab 35 Euro exklusive Zimmerreinigung, die während des Aufenthalts zusätzlich berechnet wird.
Ein ähnliches Konzept setzt Yotel am Flughafen London-Gatwick um. Die Zimmer (sieben bis zehn Quadratmeter) erinnern an Schiffskabinen mit hochmodernem Interior-Design. Gäste können die Hotels auch stundenweise buchen und erhalten Ihre Zimmerkarten am Self- Check-In-Kiosk.
Auch in den Niederlanden entstehen neue Low Cost Design Brands, die mit W-LAN und anderen High-Tech-Elementen besonders Geschäftsreisende ansprechen sollen. Qbic Hotels stehen für ausgefallene und futuristische Zimmer, in denen die Zimmerfarbe durch Licht vom Kunden verändert werden kann. Auch die Hotelkette “One Star is Born”, welche bis Ende 2007 ihre ersten zwei Hotels in Holland eröffnen wird, konzentriert sich auf kleine, designte Zimmer mit Luxusbad und auf 1a-Lagen. Die Zimmerpreise sind dabei durchaus mit denen von Drei- bis Vier-Sterne-Hotels vergleichbar.

Hostels - nicht nur für die Jugend

Neben den Budget-Design Hotels drängen jetzt auch die Hostels auf den Markt. Bisher existierten Hostels weitgehend unbeachtet von der Hotellerie und wurden mit Jugendherbergen oder bestenfalls mit YMCA assoziiert. Doch auch hier haben sich in den vergangenen Jahren Betreiber und Betriebskonzepte etabliert, die zunehmend eine Herausforderung für die Hotellerie werden. Marktführer in Deutschland sind die A&O Hostels & Hotels mit derzeit über 3750 Betten. Auch die Hostelbetreiber bevorzugen zentrale Lagen in touristisch interessanten Metropolen - in Deutschland im wesentlichen Berlin und München. Konsequent nähert sich die Meininger City Hostels & Hotels an die Hotellerie an - ihre Maxime: “Hotelqualität zu Hostelpreisen”. Die einfachen, aber freundlich eingerichteten Zimmer können je nach Größe für je ein bis zwölf Personen gebucht werden. Im Fokus stehen Gäste, die bisher niedrigpreisige Hotels gebucht haben.
Es kommt zu einer Durchmischung von jungen, eher freizeit-orientierten Zielgruppen und preisbewussten Geschäftsreisenden - eine Entwicklung, wie wir Sie bereits bei den Low Cost Airlines erlebt haben. Insgesamt wird es zu einer sehr viel stärkeren Konkurrenz um die Klientel innerhalb des Niedrigpreissegments zwischen einer Vielzahl von Anbietern kommen, die auch die klassische gehobene Hotellerie nicht unbeeindruckt lassen dürfte.

Quelle: www.tophotel.de

Donnerstag, 23 August 2007

Jugendschutzaushang muss geändert werden

Gespeichert unter: Gastronomie, Hotellerie, Recht — Thomas Hendele @ 12:18

Berlin/Stuttgart - Jugendschutzaushang mit neuen Regeln: Ab sofort dürfen in Gaststätten Tabakwaren an 16- und 17-Jährige weder abgegeben werden, noch dürfen sie rauchen. Bisher galt diese Vorgabe nur für Jugendliche unter 16 Jahren.

Parallel zur Gesetzesnovelle vom 20. Juli müssen Gastronomen einen neuen Jugendschutzaushang anbringen. Wahlweise kann man in Paragraf 10 Absatz 1 auf dem Aushang den Passus “unter 16 Jahren” durchstreichen. Den neuen Jugendschutzaushang kann man ab September im www.dehoga-shop.de bestellen. Im Internet können Mitglieder aus Baden-Württemberg auch eine kostenlose Version herunterladen, wenn sie sich unter www.dehogabw.de mit ihrer Postleitzahl und Mitgliedsnummer einloggen und den elektronischen Materialdienst anwählen.

www.dehoga-shop.de
www.dehogabw.de
Quelle: www.ahgz.de

Mittwoch, 22 August 2007

Ein ganzes Fünf-Sterne-Hotel für einen Tag

Gespeichert unter: Hotellerie, Marketing — Thomas Hendele @ 8:50

Sich einmal im Leben wie der Besitzer eines Fünf-Sterne-Landhotels fühlen - ein neues Angebot des Hotels Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe macht’s möglich. Wer das exklusive Haus mietet, das zu den fünf besten Landhotels in ganz Deutschland zählt, erlebt die Einmaligkeit eines ganzen Hotels: Bis zu 60 (eigene) Gäste können in den Zimmern und Suiten übernachten und erleben einen persönlichen Check in.

In den Jagdhofstuben wird ein feines dreigängiges Dinner serviert, im Wiener Salon werden Kaffee und Kuchen kredenzt und am nächsten Morgen gibt’s den “Landadel-Frühstücks-Brunch” zur gewünschten Zeit. Individuelles Briefpapier, eine eigene Beflaggung sowie ein 24-Stunden-Butler-Service gehören ebenso zum Arrangement. Buchbar ist das Paket “Ein ganzes Hotel” ab 18.000 Euro für einen Tag. Weitere Informationen erhalten Interessierte telefonisch unter 02754/3990.

www.jagdhof-glashuette.de
Quelle: TOP Hotel

Dienstag, 21 August 2007

Neuer Lehrgang für Gesundheitstourismus

Gespeichert unter: Hotellerie, Management, Weiterbildung — Thomas Hendele @ 13:24

Für Hoteliers, Spa-Manager, Leiter von Medical Spas und anderen Personen aus der Planungs- und Führungsebene bietet die private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) ab Herbst 2007 den neuen internationalen Zertifikatslehrgang “Angewandtes Management im Gesundheits- und Spa-Tourismus” an. Er eröffnet parallel zur beruflichen Tätigkeit die Möglichkeit einer fundierten Fortbildung im wachsenden Markt des Gesundheits- und Spa-Tourismus.

Eine wesentliche Grundlage des Lehrgangs bildet die Analyse und Aufbereitung der am Markt befindlichen Angebote sowie der nationalen und internationalen Trend- und Marktentwicklungen. Erweitert wird das Fundament durch eine anschauliche Vermittlung einer maßgebenden Gesundheitskompetenz. Ziel ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, zielgruppenspezifische, wirtschaftlich rentable und für den Kunden qualitätsorientierte Angebote zu schaffen. Der Gesamtumfang beträgt 200 Lehreinheiten in vier Modulen an 14 Präsenztagen (140 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten). Ergänzend erfolgt eine eigenständige Projektarbeitsphase mit individueller Betreuung (60 Projektstunden). Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. +43-(0)508648-3840, im Internet www.-umit.at; Anfragen per Mail: spa-office@umit.at

Quelle: TOP Hotel

Freitag, 17 August 2007

Express by Holiday Inn bald auch in Singen

Gespeichert unter: Hotellerie — Thomas Hendele @ 10:49

screenshot_exhi.jpg

Singen - Im Frühjahr 2008 eröffnet ein weiteres Hotel der Marke Express by Holiday Inn in Deutschland. In Singen soll in zentraler Innenstadtlage ein Neubau mit 90 Zimmern errichtet werden. Das Haus entsteht in Verbindung mit der neuen Stadthalle Singen. Betrieben wird das Hotel von der H&R Stuttgart Hotel- und Restaurantbetriebs GmbH.

“Mit dem Express by Holiday Inn Hotel Singen verstärken wir unsere Präsenz im Süden Deutschlands”, betont Martin Bowen, Development Director bei IHG. “Der Bedarf an einem Markenhotel wurde uns von vielen Unternehmen in Singen bestätigt.”

Mit dem Hotel in Singen setzt sich der Wachstumskurs von Express by Holiday Inn fort. Derzeit gibt es zehn Häuser der Marke in acht deutschen Städten. 14 sind bundesweit in Planung, für neun weitere laufen Bauanträge. Weltweit gibt es 1.708 Express by Holiday Inn Hotels, 601 sind geplant.

www.hiexpress.de
Quelle: www.ahgz.de

Gastgewerbe-Umsatz rückläufig

Gespeichert unter: Gastronomie, Hotellerie, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 10:46

Wiesbaden - Nach Angaben des Statistischen Bundesamts war der Umsatz der Branche in Deutschland im Juni 2007 nominal um 1,5 Prozent und real um 3,8 Prozent niedriger als im Juni 2006. Nur die Kantinen und Caterer erzielten höhere Umsätze (nominal +3 %; real +0,3%). Die anderen beiden Bereiche des Gastgewerbes blieben nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats. Das Gaststättengewerbe mit Rückgängen nominal von minus 1,8 Prozent und real von minus 4,4 Prozent, das Beherbergungsgewerbe mit Rückgängen nominal von minus 2,2 Prozent und real von minus 4,1 Prozent.

Quelle: www.ahgz.de

Donnerstag, 16 August 2007

Wieder mehr Minijobber

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Gastronomie, Hotellerie, Soziales — Thomas Hendele @ 14:47

screenshot_minijob.jpg

Bochum - Die Zahl der Minijobber ist in Deutschland im zweiten Quartal wieder gestiegen. Wie aus dem aktuellen Bericht der Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See hervorgeht, lag die Zahl der geringfügig entlohnten Beschäftigten Ende Juni insgesamt bei etwa 6,546 Mio., was einem Anstieg um rund 227.000 entspricht. Ungefähr 6,404 Mio. Minijobber entfallen dabei auf den gewerblichen Bereich, fast 142.000 auf die Privathaushalte.

Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Minijobber im gewerblichen Bereich nur geringfügig um etwa 14.000 erhöht (+0,2%), im Haushaltsbereich dagegen deutlich um mehr als 18.000 (fast 15%). Die Zahl der Minijobber in Privathaushalten hat sich seit Juni 2003 mehr als verfünffacht.

Bei annähernd gleicher Zahl der Minijobber ist das Beitragsaufkommen im Vergleich zum Vorjahr um etwa 145 Mio. Euro auf fast 1,5 Mrd. Euro gestiegen. Als Ursache der Mehreinnahmen an Pauschalbeiträgen und Steuern nennt die Minijob-Zentrale die Anhebung der Pauschalabgaben von 25 auf 30 Prozent zum 1. Juli 2006.

Etwa zwei Drittel der Minijobber sind weiblich. Als fast reine Frauensache kann man die Minijobs in Privathaushalten bezeichnen: Annähernd 93 Prozent sind hier weiblichen Geschlechts.

www.minijob-zentrale.de
Quelle: www.ahgz.de

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