HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Donnerstag, 31 Januar 2008

Lebensmittel bleiben 2008 teurer

Gespeichert unter: Catering, Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Küche, Lieferanten, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 11:47

Die Preise für Food werden in diesem Jahr auf einem höheren Niveau bleiben, damit rechnet EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel. Angesichts der weltweit wachsenden Nachfrage und weitgehend unvorhersehbarer Witterungsverhältnisse werde es keine Rückkehr zu den niedrigen Preisen geben.

Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP) mitteilte, sind 2007 frische Lebensmittel in Deutschland um 4,6 % teurer geworden. Besonders stark betroffen waren Geflügel (plus 11,4 %) und Milch sowie Milchprodukte (plus 10,5 %).

Höhere Getreidepreise hätten sich erst im zweiten Halbjahr auf den Brotpreis niedergeschlagen, so die ZMP. Schließlich aber im Dezember 2007 einen Kostenanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat von 8,5 % bewirkt.

www.zmp.de
Quelle: www.cafe-future.net

Mittwoch, 30 Januar 2008

Neuzugänge für Winzer-Elite

Gespeichert unter: Bar, Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Lieferanten — Thomas Hendele @ 11:23

Stuttgart – Für das Jahr 2007 kann der VDP sechs Neuzugänge verzeichnen. Das Weingut Matthias Müller (Mittelrhein) machte den Anfang. Weiter wurden die Weingüter van Volxem und Clemens Busch (beide Mosel) in den Verband aufgenommen. Jüngst folgten die Weingüter Theo Minges und Philipp Kuhn (beide Pfalz.) und das Weingut Battenfeld-Spanier aus Rheinhessen. Mit den jüngsten Neuaufnahmen ist die Zahl der VDP Prädikatsweingüter auf insgesamt 198 angewachsen.

Im Vergleich: Im Jahr 1990 zählte die Mitgliederliste des VDP insgesamt 161 Weingüter. Seither haben 67 Weingüter den Verband verlassen und 104 sind in die Riege der Spitzenweingüter aufgenommen worden. Ein Ergebnis, das mit der konsequenten Qualitätsphilosophie der Prädikatsweingüter auf der einen Seite und der Offenheit talentierten und qualitätsorientierten Newcomern gegenüber zu erklären ist.

„Der VDP ist alles andere als ein Closed Shop“, sagt Steffen Christmann, Präsident des VDP. „Bei uns arbeiten Traditionsbetriebe mit jungen Aufsteigern Hand in Hand. Unser Ziel ist es alle Deutschen Spitzenweingüter unter einem Dach zu vereinen. Daher sind Veränderungen für uns eine ständige Herausforderung.“

www.vdp.de
Quelle: www.ahgz.de

München: Billiglöhne in Luxushotels

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Hotellerie, Management, Sonstiges, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 11:20

München – In Münchner Luxushotels arbeiten Reinigungskräfte teilweise für 2,50 Euro die Stunde. Das dortige Hauptzollamt ermittelte diese Hungerlöhne nun bei zwölf rumänischen und bulgarischen Zimmermädchen, die in Häusern tätig sind, die bis zu 400 Euro für eine Übernachtung nehmen.

Die Hotels verweisen darauf, dass Fremdfirmen mit der Zimmerreinigung beschäftigt sind, die laut Abmachung eigentlich keine Subunternehmer beschäftigen dürfen. Doch genau dazu kommt es: Osteuropäerinnen werden als Selbstständige beschäftigt, die keinen Anspruch auf den Mindestlohn von 8,15 Euro haben.

Nach Angaben der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ist diese Praxis gang und gäbe. In 95 Prozent aller Luxushotels arbeiteten Zimmermädchen und Putzfrauen „für weniger als den Mindestlohn.“ Oft würden sie auch nicht nach Stunden, sondern nach geputzten Zimmern bezahlt.

Quelle: www.ahgz.de

Schattmaier wirft das Handtuch

Gespeichert unter: Hotellerie, Management, Personen — Thomas Hendele @ 11:16

Frankfurt – Karl A. Schattmaier (58), Vorstandsmitglied der Steigenberger Hotels AG, verlässt das Unternehmen zum 31. Januar 2008. Hintergrund der im gegenseitigen Einverständnis getroffenen Entscheidung ist die im Dezember des vergangenen Jahres durch den Aufsichtsrat beschlossene Neustrukturierung des Vorstandes mit Ex-Accor-Deutschland-Chef André Witschi als Vorstandssprecher.

Karl A. Schattmaier war 14 Jahre im Vorstand der in Frankfurt ansässigen Gesellschaft, 1998 wurde er Vorstandssprecher. Zu seinen Verdiensten zählt die 2003 eingeleitete Neupositionierung des Unternehmens und seiner Marken. „Maßnahmen, mit denen er nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten wesentlich zur Konsolidierung des Unternehmens beigetragen hat“, heißt es bei Steigenberger.

André Witschi, der zum 1. Februar 2008 zum Vorstandsvorsitzenden der Steigenberger Hotels AG bestellt wurde, übernimmt zusätzlich Schattmaiers Aufgaben. Witschi zeichnet dann für Unternehmensentwicklung, Operations, Marketing und Vertrieb, Human Resources sowie Unternehmenskommunikation verantwortlich. Dem Bereich Finanzen und Controlling steht weiterhin Matthias Heck vor.

www.steigenberger.de
Quelle: www.ahgz.de

Dienstag, 29 Januar 2008

Welcome-Hotel Darmstadt offiziell eröffnet

Gespeichert unter: Hotellerie, Management, Tourismus, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 10:56

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Kongresshotel: Dezenter Nachbar des Mollerbaus feiert – In Betrieb seit Dezember

Den Nachbarn bloß nicht die Schau stehlen: Das scheint ein Prinzip des neuen Welcome-Hotels am Karolinenplatz zu sein. Die Fassade wurde bis zur Unscheinbarkeit dezent gestaltet, um neben Mollerbau und Landesmuseum den Hintergrund zu zieren. Auch dem modernsten Nachbarn am Platz kommt das Hotel nicht ins Gehege: Mit gebührendem Abstand, 54 Tage nach dem feierlichen Start des Darmstadtiums, ist gestern das Welcome-Hotel offiziell eröffnet worden. Reine Formsache, denn übernachtet wird im neuesten Drei-Sterne-Haus Darmstadts schon seit Anfang Dezember.
Gestern wurde die Eröffnung des Hotels mit Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur gefeiert. Auch Oberbürgermeister Walter Hoffmann war gekommen, um zu gratulieren. Er lobte die kurze Bauzeit von der Grundsteinlegung im Juli 2006 bis zur Fertigstellung im Dezember 2007: „Da sage noch jemand, in Darmstadt würde nicht zeitnah gebaut.“ Hoffmann betonte, wie gut sich Kongresszentrum und -hotel ergänzen – „wie Töpfchen und Deckelchen.“

16 Millionen Euro hat das Projekt gekostet. Mit 208 Zimmern ist das Haus das bislang größte von 14 Hotels im Portfolio der Welcome-Gruppe, die zum Warsteiner-Konzern gehört. Im Geschäftsjahr 2007 erwirtschafteten die Welcome-Hotels nach eigenen Angaben einen Umsatz von rund 37,3 Millionen Euro. Für 2008 sei ein Umsatz von 45,7 Millionen Euro geplant, heißt es auf der Homepage. Ein Teil davon soll in Darmstadt entstehen. Seit dem „Soft Opening“, wie die Betreiber die heimliche Eröffnung im Dezember nennen, sei der Zuspruch gut, sagte Hoteldirektor André Schulz. „Von Woche zu Woche verzeichnen wir einen Belegungszuwachs. Vor allem nach dem Ende der Schulferien haben wir einen richtigen Schub bekommen“, freut sich Schulz.

Auch Hans Jürgen Braun, Vorstand des Bauvereins, zeigte sich in Feierlaune. Es habe zwar während der Planungsphase heftige Diskussionen um das Projekt und den Standort gegeben („wie üblich in Darmstadt“), doch dieser Prozess sei schnell überwunden worden, sagte Braun. Heute seien noch Details auszuarbeiten, etwa die Belegung von Räumen im Darmstadtium durch das Welcome-Hotel, aber Hotel und Kongresszentrum seien eine Einheit – verbunden nicht nur durch den unterirdischen Tunnel.

Mit 150 000 zusätzlichen Gästen im Jahr, die das Kongresszentrum nach Darmstadt locke, rechne man, sagte Walter Hoffmann. „Wenn davon nur ein Teil hier bucht, werden Sie gute Zahlen haben.“ Bei einem Rundgang hatte er sich vor einigen Tagen von den Vorzügen des neuen Hauses überzeugt: „Vor allem gefällt mir die Terrasse des Cafés Moller. Sobald da im Sommer die Stühle draußen stehen, bin ich einer der ersten Besucher.“

www.welcome-hotels.com
Quelle: www.echo-online.de

Weinkonsum in Deutschland auf Rekordniveau

Gespeichert unter: Bar, Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 10:24

Der Weinkonsum in Deutschland hat im vergangenen Weinwirtschaftsjahr mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 20,6 l einen neuen Höchststand erreicht. Gut ein Fünftel dieser Menge wurde in der Gastronomie konsumiert. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilt, wurden in Deutschland von August 2006 bis Juli 2007 insgesamt 16,9 Mio. hl in- und ausländische Stillweine abgesetzt.

Auf den Pro-Kopf-Verbrauch umgerechnet bedeutet dies ein Plus von einem halben Liter im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den vergangenen zehn Jahren stieg der jährliche Weinkonsum statistisch gesehen um 2,5 l pro Person.. Insbesondere der deutsche Wein erfreut sich im eigenen Land zunehmender Beliebtheit erfreut.

Dagegen hat sich der Sektkonsum im vergangenen Weinwirtschaftsjahr nicht verändert. Er lag wie bereits 2005/2006 bei 3,7 l pro Person. Aus der aktuellen Trinkweinbilanz ergibt sich somit ein Still- und Schaumweinverbrauch von insgesamt rund 20 Mio. hl oder, umgerechnet auf alle Bundesbürger, von 24,3 l Wein und Sekt pro Kopf.

Mit diesem Nachfragevolumen steht der deutsche Weinmarkt an vierter Stelle der weltgrößten Verbrauchermärkte für Wein. Der meiste Wein wird in Frankreich getrunken (ca. 33 Mio. hl), gefolgt von Italien (ca. 28 Mio. hl) und den USA (ca. 24 Mio. hl).

www.deutscheweine.de
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 28 Januar 2008

Barkeeper-Szene mixte beim Finlandia Vodka Cup um nationalen Titel

Gespeichert unter: Bar, Gastronomie, Personen, Veranstaltungen — Thomas Hendele @ 17:59

And the winner is: Christian Rainer

Hamburg - Kippis! Darauf kann mit einem finnischen „Prost“ angestoßen werden, denn die Entscheidung ist getroffen. Der Gewinner des 4. Nationalen Finlandia Vodka Cups, der am 15. Januar 2008 in Berlin ausgetragen wurde, steht fest. Christian Rainer aus München (The Charles Hotel) stellte sein Können im Mixen und Shaken unter Beweis und setzte sich gegen seine Mitstreiter durch.

„Floras First“ und „Finish Lemonade“ heißen die Drinks, mit denen er sich zum Sieg mixte. Christian Rainer hat sich damit nicht nur den nationalen Titel gesichert, sondern auch die heiß begehrte Eintrittskarte für den internationalen Finlandia Vodka Cup, der Mitte Februar im finnischen Ice Hotel „Snow Village“ stattfinden wird. Dort werden Bartender aus über 30 Ländern ihre Barkeeperfähigkeiten einer internationalen Jury präsentieren.

Nationaler Finlandia Vodka Cup
Nur je sieben Minuten hatten die acht teilnehmenden Bartender Zeit, einen Aperitif und einen Long Drink zu kreieren. Voraussetzung: Alle Drinks basierten entweder auf Finlandia Vodka, Finlandia Cranberry Fusion, Finlandia Lime Fusion, Finlandia Mango Fusion oder Finlandia Grapefruit Fusion und enthielten höchstens vier weitere Zutaten. Christian Rainer überzeugte die Jury mit außergewöhnlichen Kompositionen aus Kumquats, Orange Bitter und Fruchtpüree. Neben dem Geschmack als wichtigstes Kriterium wurden außerdem Aussehen, Aroma und „Star Quality“ von der Experten-Jury bewertet. In allen Kategorien gewann Christian Rainer und sicherte sich den Titel.

   Gewinner-Cocktails
   Aperitif: „Floras First“
   3 cl Finlandia Grapefruit Fusion
   3 cl Boiron Fruchtpüree Fruit de la Passion
   3 cl Campari
   2 cl Tonic Water
   1    Dash Orange Bitter
   Die Zutaten werden direkt ins Glas gegeben (built in glass) und mit Orangenzeste dekoriert.

   Long Drink: „Finish Lemonade“
   5 cl Finlandia Lime Fusion
   2     Barlöffel Vanillezucker
   5     Kumquats
   1     Dash Orange Bitter
   Die Kumquats werden mit dem Vanillezucker in einem Shaker angedrückt. Anschließend werden Finlandia Lime Fusion
   und Orange Bitter dazugefügt. Alle Zutaten werden kräftig geshaked, in ein hohes Glas gefüllt und mit Seven up
   aufgefüllt. Dekoriert wird der Cocktail mit einem Lemongrashalm.

Quelle: www.gastronomie.de

Banken-Rating: Im Gastro-Gewerbe nur System-Gastro zufriedenstellend

Gespeichert unter: Gastronomie, Hotellerie, Management, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 17:54

In der jüngsten Veröffentlichung der Volksbanken Raiffeisenbanken (Bericht Nr. 35/Januar 2008) geht’s um die konjunkturellen Perspektiven und die betriebswirtschaftliche Verfassung von Gastronomie und Hotellerie. Beim Branchen-Rating Gaststättengewerbe werden die wirtschaftlichen Verhältnisse (Ertragslage) durch die Bank als „angespannt bzw. ausreichend“ definiert. Allein für die System- und Markengastronomie nennt die VR-Info „zufriedenstellend“.

Die vierseitige Info basiert im Wesentlichen auf vier Datenquellen: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Dehoga Bundesverband, Berlin, BBG-Consulting Kreuzig, Düsseldorf, sowie food-service, Frankfurt.

Im Beherbergungsgewerbe sieht das Branchen-Rating nur unwesentlich anders aus. In der Hauptsache „ausreichend bzw. angespannt“ – allein für große Hotels die Bemerkung „zufriedenstellend“.

Einzelberichte sind bei allen Volksbanken und Raiffeisenbanken erhältlich.

Quelle: www.cafe-future.net

Donnerstag, 24 Januar 2008

Wie finde ich den richtigen Mitarbeiter?

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Consulting, Gastronomie, Hotellerie, Management, Soziales, Veranstaltungen, Weiterbildung — Thomas Hendele @ 17:21

Erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte müssen die Instrumente der Personalführung kennen und einsetzen können.

Die Hotelmanagement-Akademie (HMA) der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz bietet am 22. April das Seminar „Einstellungs-Interviews und Beurteilungsgespräche erfolgreich führen“ an.

Die Teilnehmer lernen, sich inhaltlich und strukturiert auf Einstellungs-Interviews zukünftiger Mitarbeiter und Beurteilungsgespräche mit aktiven Mitarbeitern ihres Unternehmens vorzubereiten und erfolgreich durchzuführen. Es wird aufgezeigt, wie das Fähigkeits-, Leistungs- und Persönlichkeitspotenzial eines Mitarbeiters richtig eingeschätzt wird und dieses mit den Interessen des Unternehmens in Einklang gebracht werden kann.

www.hma-koblenz.de
Quelle: www.hotelier.de

Hälssen & Lyon: Innovatives teatogo-System

Gespeichert unter: Catering, Food & Beverage, Gastronomie, Produkte — Thomas Hendele @ 17:13

Preisgekrönte Problemlösung fürs To-Go-Geschäft mit Tee: Das teatogo System von Hälssen & Lyon dürfte jeden Teetrinker on the move begeistern. Da Tee nun einmal eine gewisse Zeit zum Ziehen braucht, stellt sich beim To-Go-Verkauf die Frage: Wohin dann mit dem Teebeutel? Intelligent die Lösung von teatogo: Der Teebeutel verschwindet im Deckel – der übrigens auf alle gängigen Becher passt. Einfach hochziehen, und der Beutel ‚parkt’ bis zur endgültigen Entsorgung des Bechers in einer so simplen wie cleveren Vorrichtung im Deckelinneren. Die Innovation wurde mit dem deutschen Verpackungspreis 2006 sowie mit dem Worldstar Award 2006 ausgezeichnet.

Insgesamt stehen für teatogo zwölf Sorten hochwertigen Blatttees zur Verfügung, von Schwarztee bis Kräuter- und Chai. Dazu das patentierte Deckelsystem und ein neuartiges, auf den Außer-Haus-Verkauf abgestimmtes, hochwertiges Beuteldesign. Dabei macht der Teebeutel aus transparentem Nylon auch beim Einsatz im Vor-Ort-Verzehr beste Figur.

Beim Tee selbst hat Hälssen & Lyon gleich mehrere Erfolgskonzepte kombiniert. Microleaf-Technologie: Sie macht Schwarz- und Grüntees zu einem noch intensiveren Geschmacks- und Dufterlebnis – dank einer Mischung aus flüssigen Konzentrataromen und mikroverkapselten Granulataromen. Resultat: frischer Geruch des trockenen Blatttees sowie mehr Stabilität und längere Haltbarkeit. Juicea coarse cut: Die Innovation für Früchte- und Kräutertees vereint Früchtetee und Saftkonzentrate zu einem außergewöhnlichen Geschmacksbild und mehr Süße – ohne Zugabe von Zucker oder künstlichen Süßstoffen. Juicea feel good: Kräutermischungen, denen ebenfalls Granulataromen zugesetzt werden.

www.tea2go.com
Quelle: www.cafe-future.net

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