HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Freitag, 29 Februar 2008

Maaschanz in Frankfurt wiedereröffnet

Frankfurt a.M. – Das traditionsreiche Restaurant Maaschanz (zuletzt Ma Chance) auf der Sachsenhäuser Mainseite in Frankfurt hat unter neuer Führung wieder geöffnet. Mela und Harry Hirse heißen die neuen Gastronomen, die mit Chefkoch Daniel Perez neues Leben in die komplett renovierten Räume in der Färberstraße 75 bringen.

Dass es dabei nicht mehr nur französisch zugeht, zeigt schon ein Blick auf die neue Visitenkarte: DerName „Maaschanz“ wird gespiegelt zur „Mainschanze“. Aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich stammen die Einflüsse auf die Speisekarte – und auch das Weinsortiment.

Die wöchentlich wechselnde Speisekarte wird jeweils 6 Gerichte enthalten, die als 3-Gänge-, 4-Gänge- oder 6-Gänge-Menü kombiniert werden können. Passend zur Speisekarte wechselt jede Woche auch das Angebot an offenen Weinen. Größten Wert legt man in der neuen Maaschanz auf frische Zutaten in Spitzenqualität, weitestgehend aus der Region. Harry Hirse bezieht nach eigenen Angaben nur Fleisch aus Betrieben, die den anspruchsvollen Kriterien organisch-biologischer Tierhaltung entsprechen.

www.maaschanz.de
Quelle: www.ahgz.de

Booking.com meldet Rekordumsatz

Berlin – 2007 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Booking.com. Sowohl bei Umsatz als auch bei gebuchten Übernachtungen hat das Hotelportal zugelegt.Im vergangenen Jahr wurden 1,9 Mrd. Euro Umsatz in die Hotels vermittelt. Ein Plus von 82 Prozent. Die Zahl der gebuchten Übernachtungen konnte um fast 75 Prozent gesteigert werden: von 10,9 Mio. im Jahr 2006 auf nun 19 Mio.Übernachtungen.

„Die hohen Zuwächse zeigen, dass unser Geschäftsmodell sowohl von den Kunden als auch den Hotels akzeptiert und geschätzt wird“, so Deutschland-Chefin Gillian Tans. Vorteil für Hoteliers: Die mittlerweile 40.000 Hotels in 63 Ländern zahlen nur bei erfolgreicher Vermittlung eine Kommission auf den Übernachtungsumsatz.

www.booking.com
Quelle: www.ahgz.de

Aus für Deutschlands erste Strandbar

Berlin – Die Strandbar Mitte am Berliner Monbijoupark gibt es nicht mehr. Anstelle von Meeressand und Palmen befinden sich hier jetzt ein asphaltierter Uferweg, Splitt und Rollrasen. Damit ist auch die drei Jahre währende Sanierung des Parks gegenüber der Museumsinsel abgeschlossen. Das Areal wird jetzt zur langfristigen Nutzung für „Sommergastronomie mit Kulturangebot“ ausgeschrieben. „Bis Mitte März will die Jury aus Bezirks- und Senatsvertretern entscheiden“, sagt Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD).

Die Strandbar Mitte begründete 2002 die Erfolgsgeschichte von Stadtstränden bundesweit. In Berlin handelte es sich von Anfang an um eine Zwischennutzung, sagt Christian Schulz, Geschäftsführer der Hexenkessel und Strand GmbH. Dem einstigen Betreiber zufolge war die Strandbar eigentlich als Kantine und Foyer des Open-Air-Hexenkesseltheater geplant gewesen. Sie wurde schnell zum Selbstläufer und finanzierte das Theater mit.

Schulz, dessen GmbH unter anderem Clärchens Ballhaus sowie das Theaterschiff MS Marie betreibt, hofft nun, dass seine Bewerbung unter rund 20 Mitbewerbern das Rennen macht. Er will ein Open-Air-Theater nach italienischem Vorbild bauen.

Quelle: www.ahgz.de

Wachstum bei Carlson Wagonlit Travel

Gespeichert unter: Geschäftsreisen, Hotellerie, MICE, Management, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 10:26

Frankfurt – Carlson Wagonlit Travel, eigenen Angaben zufolge der weltweit führende Anbieter von Geschäftsreisen, meldet für das vergangene Jahr positive Zahlen. In Deutschland betrug der Umsatz 918 Mio. Euro, was einer Steigerung von 15 Prozent entspricht. Auch der Kundenkreis konnte erweitert werden. Zu den Neukunden zählen laut Frankfurter Allgemeine Zeitung Firmen wie die Dussmann-Gruppe, die Messe Berlin, die Software AG, Swiss Re und Vodafone.

Seit 1997 hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt. Fürs laufende Jahr rechnet das Unternehmen erneut mit Zugewinnen. August Gossewisch, Senior Executive Vice President für Mittel- und Osteuropa: „Wir wollen dieses Jahr die Milliardenschwelle beim Umsatz übertreffen.“

www.carlsonwagonlit.com/de/countries/de/
Quelle: www.ahgz.de

Silber für Schloss Rheinfels

Gespeichert unter: Auszeichnungen, Hotellerie, MICE — Thomas Hendele @ 10:22

St. Goar – Beim Conga Award 2008 wurde dem Romantik Hotel Schloss Rheinfels in der Kategorie „Bestes deutsches Tagungshotel“ die Silbermedaille verliehen. Gerd Ripp, Eigentümer des Romantik Hotels Schloss Rheinfels in St. Goar, ist sehr erfreut über den „Vize-Titel“: „Es erfüllt uns mit Stolz, unsere Investitionen und Bemühungen nach einem perfekten Tagungs- und Veranstaltungsort von der Fachbranche anerkannt und gewürdigt zu sehen.“

Der Conga Award wurde Mitte Februar 2008 in der Alten Lokhalle in Mainz zum zweiten Mal verliehen. Nach einer Nominierung wählten rund 25.000 Veranstaltungsplaner die zehn Besten in jeweils zehn Kategorien aus der Congress- und Tagungsbranche.

www.conga-award.de
Quelle: www.ahgz.de

Donnerstag, 28 Februar 2008

Bio-Markt wächst weiter bei knapper werdenden Rohstoffen

Gespeichert unter: Catering, Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Küche, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 13:28

Der Bio-Markt boomt. Nicht nur in Deutschland stieg der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln im Jahr 2007 auf über fünf Milliarden Euro, auch in den USA wuchs er um 18 Prozent. Die Folge ist eine starke Konkurrenz um die knapper werdenden Rohstoffe. Beschaffungsstrategien sind nötig, bei der die Produktsicherheit nicht auf der Strecke bleibt und der Vertrauensbonus, den Bio-Produkte bei Verbrauchern haben, erhalten bleibt. Dr. Wolfram Dienel von der ÖkoStrategieBeratung Berlin stellte auf der Nürnberger Messe BioFach seine Lösungsansätze vor.

Die Umstellung von Betrieben auf die ökologische Wirtschaftsweise sollte stärker als bislang unterstützt werden. Hierzu sei nicht nur eine bessere staatliche Förderung erforderlich. Landwirte bräuchten ebenfalls Sicherheit bei der Abnahme ihrer Rohstoffe. Handel und Verarbeitung müssten längerfristige Abnahmeverträge anbieten, die nicht nur Bio-Ware, sondern Ware aus der Umstellungszeit mit einschließen. Die Landwirte müssten ihrerseits Bereitschaft für dauerhafte Vertragsbindungen zeigen und ihren Kunden ebenfalls Sicherheiten bei der Belieferung bieten. Ein engerer Zusammenschluss in Erzeugergemeinschaften könne dabei hilfreich sein. Ziel sollte auf allen Ebenen der Handelskette eine kontinuierliche Zusammenarbeit der Beteiligten sein. Dies erfordere einen höheren Koordinierungsbedarf zum Knüpfen von Netzwerken. Neu einzurichtende „Sourcing-Agenturen“ könnten alle Marktpartner unter Nutzung bereits bestehender Strukturen bei deren Aufbau unterstützen.

Zur Wahrung der Produktsicherheit bei importierten Bio-Produkten sollten Abnehmer vermehrt auf eigene Vor-Ort-Kontrollen ihrer Lieferanten setzen. Weitere Bausteine könnten Anbauberater im Erzeugerland und detaillierte Informationen über die einzelnen Herkunftsflächen sein. Ein fairer Umgang aller Marktpartner miteinander wirke in jedem Fall risikomindernd. Sanktionen sollten immer das letzte Mittel bleiben. Die Veröffentlichung der „schwarzen Schafe“ sei effektiver als andere Vertragsstrafen.

Quelle: www.cafe-future.net

USA: Starbucks streicht 600 Verwaltungsstellen

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Gastronomie, Management, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 13:27

Starbucks will 600 seiner insgesamt 170.000 Arbeitsplätze abbauen. Die Einschnitte betreffen vor allem Mitarbeiter in der US-Verwaltung. Wie das Unternehmen mitteilte, werden rund 220 Angestellte die Company verlassen. Die übrigen Stellen werden durch Nichtbesetzen offener Positionen eingespart.

Der Stellenabbau reiht sich in eine Folge weiterer Maßnahmen, die Howard Schulz nach seiner Rückkehr als CEO Anfang Januar zur Reorganisation von Starbucks ins Leben rief. Darunter: gedrosseltes Expansionstempo, Rückzug aus dem Breakfast-Sandwich-Programm, Neuschulung der Service-Mitarbeiter. Der Stellenabbau findet unabhängig von der Schließung von 100 umsatzschwachen US-Units statt.

www.starbucks.com
Quelle: www.cafe-future.net

Mittwoch, 27 Februar 2008

Kalorienangaben auch auf Speisekarten

Gespeichert unter: Food & Beverage, Gastronomie, Recht — Thomas Hendele @ 15:17

New York / Stuttgart – Der Kampf gegen das Übergewicht in der amerikanischen Bevölkerung hat eine neue Dimension erreicht: New York und andere US-Städte haben ein Gesetz erlassen, nach dem alle Restaurants mit 15 oder mehr Filialen den Kaloriengehalt der Gerichte auf die Speisekarte schreiben müssen. Pressemeldungen zufolge soll die Vorschrift in New York Ende März in Kraft treten. Weitere Städte schickten sich an, dem Beispiel zu folgen.

Allerdings haben die Nahrungsmittelindustrie und der Interessenverband „New York Restaurant Association“ gegen das Gesetz geklagt. Der Verband hat einen Experten beauftragt, ein Gutachten zu erstellen, das die Unwirksamkeit der Maßnahme belegt.

Dem Vernehmen nach hat der Wissenschaftler David Allison in seiner Stellungnahme an den New Yorker Gerichtshof die neuen Regeln sogar als schädlich bezeichnet. Der Grund: Große Kalorienzahlen könnten dazu führen, dass der Gast das Restaurant hungrig verlasse und sich seinen Bauch anderswo umso mehr vollstopfe.

Quelle: www.ahgz.de

Dienstag, 26 Februar 2008

SPD für Mindeslöhne im Tourismus

Gespeichert unter: Arbeitswelt, Gastronomie, Hotellerie, Management, Soziales, Tourismus, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 9:44

Berlin – Die Sozialdemokraten plädieren für Mindestlöhne im Tourismus. Damit werde „der Schwarzarbeit in der Branche entgegengewirkt“, so Annette Faße, tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.

Auf Ablehnung stößt die Forderung bei der FDP. Mindestlöhne führten „im Ergebnis zu einer Verdrängung von Arbeitsplätzen“, sagt deren Tourismusexperte Ernst Burgbacher. Außerdem sei zu befürchten, dass sogar das Gegenteil der von der SPD erhofften Wirkung eintritt. Im Gastgewerbe etwa drohe dann gerade in den gering qualifizierten Bereichen „eine Abwanderung in die Schwarzarbeit“.

Quelle: www.ahgz.de

Montag, 25 Februar 2008

Weinmarkt: Deutsche schätzen heimische Gewächse immer mehr

Gespeichert unter: Bar, Food & Beverage, Gastronomie, Hotellerie, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 13:21

Die privaten Haushalte in Deutschland haben 2007 rund 52 % ihrer Ausgaben für Wein für den Kauf heimischer Weine verwendet. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) in Mainz entspricht dies einem Umsatzplus von 3,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Bezogen auf die eingekaufte Weinmenge betrug der Marktanteil Deutschlands im vergangenen Jahr da-mit 46,6 %, gefolgt von Italien (14,3 %), Frankreich (13,7 %) und Spanien (5,7 %).

Wie das DWI auf der Basis von Daten der GfK weiter mitteilte, wuchs der Weinabsatz im LEH 2007 insgesamt um 2,3 %. Rund 71 % aller Weine wurden in Deutschland über den Lebensmittelhandel inklusive Discounter eingekauft. Der Absatz deutscher Weine in diesem Bereich stieg im vergangenen Jahr mit 5 % überdurchschnittlich.

DWI-Geschäftsführerin Monika Reule erläutert, dass dieses Wachstum nahezu ausschließlich auf das Rotweinsegment zurückzuführen ist: „Mit einem Absatzzuwachs um rund 14 % konnten unsere Erzeuger ihre Marktführerschaft auch beim Rotwein im eigenen Land weiter ausbauen. Nahezu 30 % aller Rotweine, die im Lebensmittelhandel eingekauft wurden, stammten aus deutscher Produktion“, so Reule. Sie lagen damit in der Verbrauchergunst deutlich vor den französischen und italienischen Gewächsen mit Rotweinmarktanteilen von 21 % bzw. 15%. Auffällig sei, dass auch jüngere Haushalte unter 29 Jahren deutsche Rotweine verstärkt nachgefragt hätten.

Über alle Herkunftsländer gesehen dominierten die Rotweine 2007 weiterhin das Weingeschehen im Lebensmittelhandel. Bereits seit fünf Jahren bewegen sie sich bei einem Anteil von rund 55 %.

Der Durchschnittspreis für die im Lebensmittelhandel inklusive Discount eingekauften Weine betrug im vergangenen Jahr 2,37 € pro l und lag damit relativ konstant auf dem Niveau von 2006 (2,36 €/l). Das durchschnittliche Preisniveau für deutsche Weine stieg im Vergleich zum Vorjahr in 2007 um neun Cent auf 2,55 €/l.

Der Durchschnittspreis pro l deutschen Weines im Fachhandel und Direktbezug lag 2007 mit durchschnittlich 4,89 € nahezu doppelt so hoch wie im LEH. Rund 24 % aller Weine werden hierzulande über diese Vertriebswege eingekauft. Aufgrund des höheren Preisniveaus macht dies rund 40 % des gesamten Weinumsatzes in Deutschland aus.

www.deutscheweine.de
Quelle: www.cafe-future.net

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