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Montag, 28 April 2008

Arbeitskosten und Lohnnebenkosten im EU-Vergleich für das Jahr 2007

Wiesbaden – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bezahlten Arbeitgeber im Jahr 2007 in der deutschen Privatwirtschaft 29,10 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Im europäischen Vergleich lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit nach Dänemark, Schweden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und den Niederlanden auf Rang sieben. Dänemark wies mit 35,00 Euro die höchsten, Bulgarien mit 2,10 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde auf

Im Jahr 2007 näherten sich die Arbeitskostenniveaus der europäischen Mitgliedstaaten an. Bei Mitgliedstaaten mit einem Niveau von über 20 Euro nahmen die Arbeitskosten in der Privatwirtschaft stets um weniger als 5% zu. Lag das Niveau bei unter 10 Euro, betrug das Wachstum zwischen 10% und 30%. Grund dafür waren auch Aufwertungen der nationalen Währungen. Der Anstieg der Arbeitskosten in Deutschland (+ 1,0%) war der geringste aller europäischer Mitgliedstaaten.

Im Verarbeitenden Gewerbe, das besonders im internationalen Wettbewerb steht, kostete eine Arbeitsstunde in Deutschland im Jahr 2007 durchschnittlich 33,00 Euro. Damit lag Deutschland hinter Belgien, Schweden und Dänemark auf Rang vier in der Europäischen Union. Auf 100 Euro Bruttolohn und -gehalt zahlten die Arbeitgeber im Jahr 2007 in Deutschland 32 Euro Lohnnebenkosten. Damit lag Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 36 Euro und nahm mit Rang 14 innerhalb der Europäischen Union einen Mittelplatz ein. In Frankreich und Schweden entfielen auf 100 Euro Lohn zusätzlich 50 Euro Lohnnebenkosten, in Malta waren es nur 10 Euro.

Hauptbestandteil der Lohnnebenkosten sind die Sozialbeiträge der Arbeitgeber, also vor allem die gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge zu den Sozialversicherungen sowie die Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung. Die Betrachtung des Verhältnisses der Lohnnebenkosten zu den Bruttolöhnen und -gehältern erlaubt einen Vergleich der Lohnnebenkosten unabhängig vom Lohnniveau der einzelnen Mitgliedstaaten. Die hier dargestellten Lohnnebenkosten dürfen nicht mit Lohnzusatzkosten verwechselt werden, welche die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag unter die 40%-Marke senken will. Die Lohnzusatzkosten bezeichnen die Beitragssätze von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur gesetzlichen Sozialversicherung.

Für alle Wirtschaftsabschnitte des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs stehen Zeitreihen für das deutsche Arbeitskostenniveau ab dem Jahr 1996 kostenfrei in unserer Datenbank Genesis-Online unter www.destatis.de/genesis (Code 62431) zur Verfügung.

Für weitere amtliche EU-Statistiken steht Ihnen unter www.eds-destatis.de der EDS „Europäischer Datenservice“ zur Verfügung.

Zusätzliche Tabellen bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Quelle: www.hotelier.com

Gastgewerbeumsatz im Februar 2008 real um 2,7% gestiegen

Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Februar 2008 nominal 5,3% und real 2,7% mehr um als im Februar 2007. Im Vergleich zum Januar 2008 wurde im Gastgewerbe im Februar 2008 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 1,4% und real 1,5% mehr abgesetzt.

Verglichen mit dem Vorjahresmonat setzten alle drei Bereiche des Gastgewerbes im Februar 2008 nominal und real mehr um als im Vorjahresmonat: Die Kantinen und Caterer, zu denen auch die Lieferanten der Fluggesellschaften gehören, mit nominal + 7,9% und real + 5,1%, das Beherbergungsgewerbe mit nominal + 7,6% und real + 4,9% sowie das Gaststättengewerbe mit + 3,1% und real + 0,7%.

In den ersten beiden Monaten 2008 wurde im Gastgewerbe nominal 3,9% und real 1,2% mehr umgesetzt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

www.destatis.de
Quelle: www.gastronomie.de

Burkhof: Frappés für die Sommermonate

Mit fertigen Frappés in sechs Sorten bietet Burkhof für die kommenden warmen Monate eine genussvolle Alternative zu Heißgetränken. Zur Auswahl stehen die Geschmacksvarianten Erdbeere, Vanille, Banane, Eiscafé, weiße Schokolade und dunkle Schokolade.

Die Zubereitung ist ausgesprochen einfach: Jeweils 30g des gewählten Produktes mit 200ml kalter Milch und vier Eiswürfeln in einen Mixer geben und 15 Sek. aufschlagen. Fertig ist das köstliche Getränk für Alt und Jung, das am besten in einem hohen Glas mit Trinkhalm und langstieligem Eislöffel serviert wird. Zusätzlich können die Frappés nach Belieben mit frischen Früchten oder geraspelter Schokolade verziert werden.

Gastronomen haben die Möglichkeit, aus verschiedenen Produktpaketen zu wählen. So erhält man bei Bestellung von fünf Sorten eine sechste gratis dazu. Wer alle sechs Produkte ins Sortiment aufnimmt, erhält zusätzlich ein attraktives Thekendisplay. Jede Lieferung enthält für die Gastronomiebetriebe 25 appetitliche Tischaufsteller, um auf das aktuelle Angebot hinweisen zu können.

www.burkhof.com
Quelle: www.cafe-future.net

Studie über Zukunftstrends der Hotellerie: Netzwerkpflege muss verbessert werden

Die Globalisierung, ein neuer Gästetypus und neue Technologien sind drei zentrale Einflussfaktoren für die Hotellerie, das stellt eine Trendstudie von Amadeus Hospitality fest. Wachstumsmärkte, allen voran Russland, Indien, China und die Golfstaaten, bieten der Hotellerie beachtliche Expansionsmöglichkeiten. Diese Märkte können jedoch nicht als einheitlicher Markt betrachtet werden. Kunden in China planen, suchen und buchen beispielsweise ganz anders als russische Gäste. Markenbekanntheit ist wettbewerbsentscheidend: Hotels werden künftig einen weltweit einheitlichen Servicestandard bieten müssen, der gleichzeitig auf die lokalen Bedürfnisse anderer Kulturen mit ihren jeweiligen Sitten und Gebräuchen abgestimmt ist.

Der moderne Reisende erwartet, dass man sich vollständig auf seine persönlichen Bedürfnisse einstellt. Das heißt: Die Hotellerie muss in punkto Netzwerkpflege viel mehr tun, als bisher. Berichte von Gästen enthüllen die Wahrheit über eine Hotelmarke, weil Kunden die veröffentlichten Erfahrungen anderer Gäste häufig als Grundlage für ihre Hotelauswahl nutzen. Die Beherbergungsbranche ist also gefordert, hohe Standards zu gewährleisten und die Erwartungen von Gästen zu erfüllen, die sich bereits umfassend informiert haben, bevor sie eine Reise antreten.

Der anspruchsvolle Gast der Zukunft möchte ein Hotel an allen Kontaktpunkten in Anspruch nehmen können. Hotels müssen daher mehr Daten von ihren Gästen abfragen und sie anschließend verwalten. Parallel dazu muss der Zugriff auf diese Daten schneller werden und stärker dazu genutzt werden, dem Gast individuelle Leistungen zu bieten.

Vertrieb, Channel- und Content-Management werden immer komplexer. Entsprechend wird die Integration dieser Systeme immer wichtiger. Um die Zusammenarbeit mit Partnern zu erleichtern, müssen Anwendungen, Datenbanken und Netzwerke besser miteinander sowie mit den Systemen von Drittanbietern vernetzt werden können. Zudem kristallisiert sich die wachsende Bedeutung mobiler Vertriebskanäle heraus. Auch wenn kleinere Mobilgeräte nach wie vor nicht im großen Stil zur Buchung genutzt werden, ist absehbar, dass die Technologie-Plattformen der Hotels jede Art von Interaktion mit dem Kunden unterstützen müssen – vom Telefon über das Fax bis hin zum PDA oder Mobiltelefon.

Um Herausforderungen und Chancen für die Branche zu erkennen, wurde für die Studie „Die Zukunft der Hotellerie“ eine Reihe erfahrener Hotelmanager, Berater, Dozenten und Wissenschaftler befragt. Zu den Hotelmanagern zählten Top-Führungskräfte ebenso wie Spezialisten aus IT, Vertrieb, Revenue Management, Marketing und Sales. Die Studie kann unter folgendem Link downgeloaded werden: www.amadeus.com/hotels/hotels.html

Quelle: www.hotelier.com

Donnerstag, 24 April 2008

Umfrage: Breite Ablehnung für Rauchverbote in Einraumkneipen

Hamburg – In einer Online-Umfrage auf www.toleranz-fuer-raucher.de, der Informationsplattform eines Zigarettenherstellers rund um das Thema Rauchen, lehnen 85 Prozent der Teilnehmer ein Rauchverbot in kleinen Kneipen ab, wenn diese nur über einen Gastraum verfügen und somit keinen Raucherraum einrichten können.

Die Mehrheit der Befragten gibt als Begründung an, dass das Rauchen für Raucher zum gesellschaftlichen Miteinander gehört. 77 Prozent der Befragten würden eine Gaststätte aufgrund des Rauchverbots nicht aufsuchen beziehungsweise verlassen. An der Online-Umfrage hatten 963 User teilgenommen, davon 753 Raucher; 148 Nichtraucher und 62 Gelegenheitsraucher.

www.toleranz-fuer-raucher.de
Quelle: www.ahgz.de

Pharmakodex im Fokus

Frankfurt a.M. – Neues Informationsangebot für die Pharmaindustrie in Deutschland: Die Steigenberger Hotel Group hat ein Branchenforum zum Thema Pharmakodex in ihren Internetauftritt integriert.

Auf der Info-Website www.kodexkonform.steigenberger.com werden laut der Frankfurter Hotelgesellschaft relevante Informationen wie Entscheidungen der Schiedsgerichte zum Thema übersichtlich dargestellt. Außerdem werden die Steigenberger und InterCityHotels aufgelistet, die den Kodex-Anforderungen entsprechen. Weiterhin finden Organisatoren und Veranstalter von pharmazeutischen Kongressen, Fachtagungen und Fortbildungskursen wichtige Hinweise zur Buchung von Steigenberger und InterCityHotels.

Hintergrund: Der sogenannte Pharmakodex stellt vor allem gehobene Hotels in gefragten Stadt- und Urlaubsdestinationen vor Herausforderungen. Der Kodex verbietet Pharmakonzernen, Ärzte in ihrer Entscheidung, welches Medikament sie verschreiben, zu beeinflussen – zum Beispiel durch Einladungen zu Fachveranstaltungen in Ferienregionen oder in besonders luxuriöse Hotels. Die Hotels und Hotelmarken müssen in ihrer Werbung und dem jeweiligen Angebot gegenüber dem Pharmaunternehmen glaubhaft machen, dass sie dem Kodex entsprechen. Im Streitfall muss sich ausschließlich das Pharmaunternehmen für sein Handeln rechtfertigen.

Der neue Branchenauftritt wurde von Vertretern der Pharmaindustrie beratend begleitet. Die Branche setzt sich seit geraumer Zeit für einen eigenständigen Branchenauftritt auf den Websites der Hotelgesellschaften ein.

www.kodexkonform.steigenberger.de
Quelle: www.ahgz.de

Mittwoch, 23 April 2008

Raucherclubs auf der Abschussliste

München – Der Kampf um die Einzelheiten des Nichtraucherschutzgesetzes in Bayern geht weiter. Die Forderung des Münchner Kreisverwaltungsreferneten Wilfried Blum-Beyerle nach einem Verbot der Raucherclubs stößt auf Gegenwehr. Zudem klagt eine Nichtraucherinitiative vor dem Bayerischen Verfassungsreicht, um alle Ausnahmen des Rauchverbotes zu unterbinden. „Das Gesetzt soll außer Kraft gesetzt werden, bis die Richter entscheiden“, schlägt Siegfried Gallus, Präsident des Bayerischen Hotel und Gaststättenverbandes (BHG) vor.

Anfang 2008 war in Bayern das bundesweit schärfste Rauchverbot eingeführt worden. Die Regeleung verbietet Wirten, separate Räume für Raucher zu stellen. Deshalb haben sich mittelerweile Hunderte von Gaststätten zu Raucherclubs erklären lassen. Zudem ist das Rauchverbot für Festzelte vorerst von der Bayerischen Regierung wieder aufgehoben worden.

Gegen das Verbot der Clubs wehrt sich auch der Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur (VEWBK). Wie der BHG fordert man dort die „spanische Lösung“.

www.bhg-online.de
Quelle: www.ahgz.de

Mitarbeiter von Best Western lernen Kampfsport

Wiesloch – Fernöstliche Kampfkunst in Wiesloch: Am 4. und 5. April 2008 hatten die Mitarbeiter des Best Western Palatin Kongresshotel die Möglichkeit, an einem Selbstbehauptungskurs teilzunehmen. Wing Tsun hieß das Seminar, das vom erfahrenen Lehrer Jürgen Mörixbauer und seinem Schüler Alfred Moll für das Kollegium des Vier-Sterne-Hotels angeboten wurde. Es sollte vermitteln, wie sich Mitarbeiter aus dem Hotel-, Gastronomie- und Tagungsbereich gegenüber Gästen zu verhalten haben, die handgreiflich werden, Personal belästigen und diese in Diskussionen verwickeln. Der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern war hierbei ebenso wichtig, wie das Einschätzen einer gefährlichen Situation und das Erlernen von angebrachtem Verhalten.

Selbstbehauptung erfordert, die vielsagende Körpersprache eines Mitmenschen zu studieren, da sie rund 60 Prozent einer erfolgreichen Kommunikation ausmacht und gezielt bei der allgemeinen Kommunikation eingesetzt werden kann. Ein eindeutiger verbaler Appell oder eine ausdrucksstarke Mimik helfen oft, eine Gefahrensituation wieder in den Griff zu bekommen. Ein selbstsicheres Auftreten mindert das Risiko eines Angriffs und kann bereits einen ersten Kontakt mit einem potentiellen Angreifer verhindern. Während des Seminars war es unter anderem eine Aufgabe der Teilnehmer, genau diese Körpersprache des Gegners zu erkennen und auf sie richtig zu reagieren.

„Die Reaktionen eines Dienstleisters gegenüber des Gastes in einer unangenehmen Situation sind meist sehr verhalten, um diesen nicht zu verlieren“, so Geschäftsführer des Hotels Klaus Michael Schindlmeier. „Jedoch stehen alle Abteilungsleiter hier im Best Western Palatin Kongresshotel bei einer Belästigung seitens des Gastes ganz klar hinter den Mitarbeitern, wenn diese unverschuldet in solch eine Situation geraten sind.“

Wing Tsun ist eine chinesische Kampfkunst und bedeutet „Schöner Frühling“. Es ist keine klassische Kampfsportart, sondern konzentriert sich auf die Selbstverteidigung des Menschen. Charakteristisch sind die fließenden Bewegungen und plötzliche Schnelligkeit, die in einem systematischen und koordinierten Bewegungsablauf ineinander übergehen. Die Kraft des Gegners soll genutzt und gegen ihn verwendet werden.

www.palatin.bestwestern.de
Quelle: www.ahgz.de

Höhere Alkoholsteuern geplant

Berlin – Die Bundesregierung plant Warnhinweise auf Wein- und Bierflaschen. Damit möchte sie auf die Gefahren des Alkohols für schwangere Frauen aufmerksam machen. Eine Arbeitsgruppe des Nationalen Drogen- und Suchtrates schlägt zudem vor, höhere Alkoholsteuern zu erheben und den Verkauf von Alkohol an Tankstellen zu verbieten. Die Altersgrenze für den Genuss von Wein und Bier soll auf 18 Jahre angehoben werden. Dabei handele es sich jedoch um Vorschläge, die bis zum Herbst dieses Jahres überarbeitet werden.

Quelle: www.ahgz.de

Dienstag, 22 April 2008

Datenschutz ist Pflicht

Stuttgart – Geldbußen von bis zu 250.000 Euro drohen Hoteliers, die sich bei der Sammlung und Nutzung von Gästedaten nicht an die geltenden Datenschutzbestimmungen halten. Darüber hat Rechtsanwalt Robert Selk im Rahmen des IHA-Seminars „Datensicherheit in der Hotellerie“, das am Donnerstag, 10. April 2008, in Kooperation mit der DEHOGA-Akademie und dem Münchner Beratungsunternehmen Toedt, Dr. Selk & Coll in Stuttgart stattfand, informiert.

Dennoch werde das sensible Thema in der Praxis weiterhin vernachlässigt, so Robert Selk. Und das, obwohl Erfolg in der Hotellerie maßgeblich von der Sammlung, Speicherung, Verarbeitung und Nutzung gastbezogener Daten abhänge.

Personenbezogene Informationen bedürfen der Einwilligung. Das heißt, der Gast muss der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner Daten im Vorfeld freiwillig und schriftlich zustimmen. Liegt diese Einwilligung nicht vor gelten die Daten als unrechtmäßig erhoben und dürfen, sollte dies bei einer Kontrolle entdeckt werden, anschließend nicht mehr verwendet werden. Hotels sollten die Einwilligungserklärung deshalb standardmäßig in den Anmeldeprozess integrieren, rät Robert Selk.

Grundsätzlich gilt Datenschutz für jedes Hotel – ganz unabhängig von der Größe des Hauses. Sind mehr als neun Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten betraut, ist zudem ein Datenschutzbeauftragter (DSB) gesetzlich vorgeschrieben.

Um Hoteliers für die mit dem Datenschutz verbundenen Risiken zu sensibilisieren, veranstaltet der Hotelverband IHA regelmäßig Seminare zum Thema Datenschutz. Wie Stefan Dinnendahl, IHA Bonn, gegenüber der AHGZ mitteilte, ist das nächste Seminar „Datenschutz in der Hotellerie“ für Herbst 2008 geplant.

www.hotellerie.de
www.dehoga-akademie.de
www.ts-and-c.com
Quelle: www.ahgz.de

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