HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Mittwoch, 28 Mai 2008

Relais & Châteaux: Neue Kollektionen für Golfer

Gespeichert unter: Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen — Thomas Hendele @ 16:23
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Berlin – Die internationale Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux hat unter der Bezeichnung Esprit Golf eine Kollektion von Mitgliedshäusern zusammengestellt, die sich speziell an Golfer reichten.

Insgesamt 170 der derzeit 475 Relais & Châteaux Hotels, davon sechs in Deutschland, verfügen über einen 9- oder 18-Loch-Golfplatz direkt vor Ort oder in einer Entfernung von weniger als 30 Minuten Fahrzeit. In der Broschüre Esprit Golf 2008 finden Interessierte viele weiterführende Informationen zu den Mitgliedshäusern von Relais & Châteaux, ihren außergewöhnlichen Golfplätzen und den verschiedenen Angeboten der einzelnen Hotels. Die Broschüre steht online zum Herunterladen zur Verfügung.

www.relaischateaux.com/golf
Quelle: www.ahgz.de

Dienstag, 27 Mai 2008

Buchtipp: Management-Lexikon Hotellerie & Gastronomie

Das Hospitality Management ist einem kontinuierlichen Internationalisierungs- und Professionalisierungsprozess unterworfen. Entsprechend verändert und vergrößert sich die Fachterminologie. Das ‘Management-Lexikon Hotellerie und Gastronomie’ erklärt die wichtigsten Fachbegriffe aller relevanten Wissensgebiete – insgesamt rund 1.600 Stichworte. Dabei reicht das Spektrum von allgemeinen betriebswirtschaftlichen Termini über zahlreiche Spezialthemen bis zu den Komplexen Hotelentwicklung und Marketing. Dazu kommen zahlreiche Beispiele zur Veranschaulichung, die englische Übersetzung aller Stichworte und ein separates englisch-deutsches Fachwortverzeichnis.

Herausgeber Dr. Axel Gruner ist seit November 2004 Professor für Hospitality Management an der Hochschule München. Ebenso wie die mitwirkenden Autoren stützt sich Gruner sowohl auf wissenschaftliche als auch praktische Branchenkenntnisse.

403 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-87150-994-0 -Deutscher Fachverlag 2008, 58 EUR

www.dfv-fachbuch.de
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 26 Mai 2008

Lavazza übernimmt Café Terra Brasil

Turin – Lavazza setzt seinen internationalen Expansions-Kurs fort und übernimmt Café Terra Brasil. Das brasilianische Unternehmen gilt in Sao Paolo als Vorreiter im Bereich Produktqualität, im Service von Away-from-Home-Produkten sowie bei der Vermarktung von Espresso-Maschinen.

Die Akquisition erfolgte zwei Monate nach der Übernahme von Café Grão Nobre Ltda., einem der Marktführer im Bundesdistrikt Rio. Mit dem Neuerwerb steigt Lavazza auch in Brasiliens Hauptkaffeemarkt Sao Paolo ein und setzt seine Wachstumsstrategie fort.

„Diese Übernahme ist die zweite in Brasilien und Teil unseres Planes, Märkte mit starkem Wachstumspotenzial zu erschließen. Sie ist zudem Bestandteil des Programms zur stärkeren Internationalisierung“, so Alberto Lavazza, stellvertretender Vorsitzender und CEO der Lavazza Gruppe. „Diese wichtige Vereinbarung festigt unsere Beziehung zu Brasilien, die schon immer sehr eng war. Wir importieren ungefähr 50 Prozent unseres Rohkaffees aus diesem Land.“

www.lavazza.de
Quelle: www.ahgz.de

Freitag, 23 Mai 2008

Nordrhein-Westfalen lockert Rauchverbot

Gespeichert unter: Bar, Gastronomie, Recht, Regionales, Soziales — Thomas Hendele @ 9:13
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Münster – Das Rauchverbot in Nordrhein-Westfalens Einraumkneipen soll zum 1. Juli gelockert werden. Das meldet die Münstersche Zeitung. Voraussetzung ist nach dem Willen des Gesundheitsministeriums allerdings das Vorhandensein einer modernen Entlüftungsanlage. In einem Modellversuch soll dann geklärt werden, welchen genauen Kriterien der technische Nichtraucherschutz genügen müsse. TÜV und Dekra sind mit im Boot.

Donnerstag, 22 Mai 2008

Schampaqua erstmals vorgestellt

Im Rahmen der diesjährigen INTERNORGA, der größten Gastronomie-Fachmesse Deutschlands, vom 07.03.-12.03.08 in Hamburg, wurde Schampaqua, erstmals nach Produktionsbeginn im November 2007, an einem eigenen Stand einem breiten Fachpublikum vorgestellt.

Rund 1200 Fachbesucher aus ganz Deutschland, sowie internationale Einkäufer aus Spanien, Türkei, Niederlande, Österreich und vielen anderen Ländern besuchten den Stand in Halle B1.OG.Stand 212. In einem modernen Club-Lounge Ambiente genossen sie den gut gekühlten Schampaqua.

Quer durch alle Fachgruppen, d.h. vom Weinfachhandel, über C+C Märkte, bis hin zur 5 Sterne Luxushotelkette stieß Schampaqua auf eine begeisterte Resonanz. Und das sowohl bei der 17 jährigen Auszubildenden im Hotelfach, bis zum 65 jährigen Senioreinkäufer. Dies belegt auch die Auswertung des Fragebogens, der im Rahmen eines Preisausschreibens, von fast 1000 Besuchern ausgefüllt wurde.

Darin bewerteten 50% der Befragten die Produktaufmachung von Schampaqua mit sehr gut und 50% mit gut! Die Fragen nach dem Duft, Aroma/Geschmack, sowie dem Abgang des Getränkes bewerteten 80% mit sehr gut und 20% des Publikums mit gut. Den Duft empfinden 32% sehr gut und 68% gut. Die Perlung im Glas bewerteten 32% sehr gut, 48% mit gut und 20% befriedigend.

100% bescheinigten Schampaqua eine hohe Qualität und würden das Produkt kaufen! Diese Studie bestätigte sich auch in einer spontanen Blindverköstigung des Norddeutschen Rundfunks auf den Gängen der Messehalle am Abend des 10.3.2008. Alle willkürlich durch die Reporterin ausgewählten Probanden zeigten sich von Schampaqua begeistert und waren überrascht, dass das Getränk 0,0 Promille Alkohol enthält.

Die Befragung fand im Rahmen eines Interviews statt, das der NDR am Stand mit dem Sales Manager von Schampaqua und dem Geschäftsführer des Deutschland Importeurs, der First Quality Beverage GmbH, durchführte.

Aufmerksam wurde der NDR auf Grund eines redaktionellen Beitrages am Montag in der BILD Zeitung. Die BILD Zeitung hatte den Stand am Sonntag auf Grund der Empfehlung anderer Aussteller besucht! Am Montag wurde dann über die vier herausragenden News und High-Lights der INTERNORGA berichtet. Berichte in den Fachmagazinen NEWS FOOD, FIRST CLASS und hotellerie.de folgen in den nächsten Tagen, bzw. in den Juni Ausgaben.

Die sensationelle Aufmerksamkeit die Schampaqua auf der INTERNORGA erregte, sowohl bei anderen namhaften Ausstellern, die während der Messezeit Schampaqua an ihren Ständen ausschenkten, als auch die Resonanz der Fachbesucher und internationalen Presse zeigt, dass Schampaqua mit seiner Firmenphilosophie den Zeitgeist getroffen hat.

In den nächsten Wochen wird in Deutschland die flächendeckende Versorgung der Gastronomie durch C+C Märkte, als auch der Verkauf an Endverbraucher über den gehobenen Feinkost- und Fachhandel aufgebaut sein. Schampaqua bleibt ausschließlich der Gastronomie und dem gehobenen Fachhandel vorbehalten und wird sich nicht im Flächenhandel positionieren.

www.schampaqua.com
Quelle: www.lieferanten-index.de

Freitag, 16 Mai 2008

Rezidor auf Expansionskurs

Hamburg – Die Rezidor Hotel Group will kräftig wachsen. Bis zum Jahr 2012 soll sich die Zahl ihrer Hotels von derzeit 333 auf 700 in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) erhöhen. Das teilte der neue Area Vice President (AVP) Deutschland, Schweiz, Italien und Südeuropa, Jörg Schiffmann (41) im Radisson SAS Hamburg mit.

Sein Ziel ist es, Rezidor zur führenden Hotelgruppe in seinem Wirkungsbereich weiter zu entwickeln. Zur Rezidor Hotel Group gehören die Marken Radisson SAS, Park Inn, Regent, Country Inn und Missoni.

Die schnellstwachsende Marke ist Park Inn, die vor fünf Jahren gegründet wurde. Dazu gehören bereits 110 Hotels, davon allein 21 in Deutschland. Hier wird das nächste Park Inn im August in Nürnberg eröffnet.

Aber auch die Zahl der Radisson Hotels wird kräftig ausgeweitet. So werden noch in diesem Jahr das Radisson SAS Zürich Airport und das Radisson SAS Bukarest eröffnet. Für 2009 ist die Fertigstellung des SAS Radisson Hamburg Airport geplant. Zudem soll das unter Denkmalschutz stehende Radisson SAS in Hamburg für 50 Mio. Euro renoviert werden. Wie Schiffmann mitteilte, geht er für 2008 von einem guten Jahr für die Rezidor Gruppe aus.

www.radissonsas.com
Quelle: www.ahgz.de

Donnerstag, 15 Mai 2008

DEHOGA: Informationen zum Public Viewing bei der EM

Wer darf wann wie und wem die Spiele der Fußball-EM zeigen? Für Gastronomen, die sich über die Regularien bezüglich des Public Viewing noch nicht informiert haben, bietet der Dehoga aktuelle Informationen über die von der Uefa festgelegten Konditionen an.

Damit Restaurants, Hotels und Biergärten nicht ins Abseits geraten, sollten sie zum Beispiel folgende Bestimmungen beachten: Für die TV-Übertragung der 31 Spiele (27 davon im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD/ZDF) mit einer Bildschirm- oder Leinwanddiagonale bis zu drei Metern müssen Gastronomen und Hoteliers grundsätzlich weder eine Gebühr bezahlen, noch eine Lizenz beantragen. Eine kostenfreie Lizenz ist erforderlich, wenn die Bildschirm- oder Leinwandgröße die 3 Meter überschreitet. Zu beantragen ist sie ausschließlich online auf der Seite http://de.euro2008.uefa.com. Eine kostenpflichtige Lizenz ist dann von Nöten, wenn das Public Viewing als Veranstaltung mit Eintrittspreis oder Verzehrzwang, Sponsoring oder anderweitiger kommerzieller Verwertung stattfindet. Die Lizenzgebühr beträgt dann 6 Euro pro qm Leinwand/Bildschirm und Spiel.

Das vollständige Dehoga-Merkblatt zu Fußball-EM (u.a. mit Informationen zu anfallenden Gema-und GEZ-Gebühren) gibt es unter www.dehoga.de

Quelle: www.cafe-future.net

Dienstag, 13 Mai 2008

Sonderetat für Tourismus

Stuttgart – Mit einem Aktionsprogramm will Baden-Württemberg den Tourismus im Land fördern. Hoteliers und Gastronomen sollen dabei von vergünstigten Krediten profitieren. „Hotel- und Gaststättenbetriebe, die Investitionen zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit planen, erhalten von der Landesbank um 0,75 Prozent reduzierte Darlehen“, so Daniel Ohl, Pressesprecher des DEHOGA Baden-Württemberg.

Beim Verband begrüßt man die Aktivitäten. „Wir sehen die Verbesserung der Förderkonditionen für Betriebe auch als Erfolg unserer Lobbyarbeit“, so Peter Schmid, Präsident des DEHOGA Baden-Württemberg und Hotelier in Bad Urach. Veranschlagt ist ein Gesamtetat von 10 Mio. Euro. Immerhin 3 Mio. Euro aus dem Finanztopf erhalten Hoteliers und Gastronomen jetzt für Förderkredite. Das Programm ist auf zwei Jahre ausgelegt und soll mit zusätzlichen Steuereinnahmen finanziert werden.

Quelle: www.ahgz.de

Kartenzahlung im Trend

Gespeichert unter: Bar, Gastronomie, Hotellerie, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 11:41
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Berlin – Die Zahlung per Karte boomt in Deutschland. So stieg der Anteil der Kartenzahlungen im Handel in 2007 gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent auf 35 Prozent. Dieser Trend werde sich in den nächsten Jahren fortsetzen, erklärte der Einzelhandelsverband, der jetzt Daten zur Kartenzahlung erheben ließ.

Beobachter gehen davon aus, dass diese Daten auch auf das Gastgewerbe übertragen werden können. Noch keine Lösung gibt es allerdings für die hohen Gebühren, die an Kartenunternehmen zu zahlen sind, wenn Kunden oder Gäste per Kreditkarte bezahlen.

Quelle: www.ahgz.de

Rauchfreie Luft am Arbeitsplatz

Wirksamer, gesetzeskonformer Nichtraucherschutz durch zertifiziertes System erstmals garantiert

Während das Thema „Rauchen am Arbeitsplatz“ derzeit heftig diskutiert wird, hat ein innovatives Gründauer Unternehmen eine technische Lösung entwickelt, die ein faires Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ermöglicht. Die Raucherkabine „smoke & talk“ von asecos ermöglicht aufgrund innovativer Technik ein völlig rauchfreies Ambiente. Eine Lösung, die unabhängig von diskutierten Verboten, Kompromissen und Ausnahmen sofort Abhilfe schafft und auch noch gut aussieht. „smoke & talk“ ist eine Raucherkabine, die nach den strengen Prüfrichtlinien des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeit (BGIA) in Sankt Augustin zertifiziert ist. Ein wirksamer Nichtraucherschutz durch ein zertifiziertes System ist damit garantiert und Rechtssicherheit gewährleistet.

Im Mittelpunkt steht der Gesundheitsschutz der Nichtraucher, der absolute Priorität besitzt. Durch die bahnbrechende Technologie von „smoke & talk“ wird Tabakrauch nahe der Quelle umschlossen und sicher erfasst. Eine sehr leise, aber höchst effiziente Absauganlage saugt den Rauch aus der Luft ab. Sogar die Aschenbecher sind mit der Abluftanlage verbunden. Herzstück der modernen Raucherkabine ist ein fünfstufiges Filtersystem, das den Tabakrauch wirkungsvoll sowohl von Partikeln als auch von Gesundheit gefährdenden Gasen reinigt und durch den Austausch für gute Luftqualität sorgt.

Untersuchungen zeigen, dass das bei „smoke & talk“ so wirkungsvoll geschieht, dass die vom Umweltbundesamt festgelegten Raum-Richtwerte für Feinstaub, Nikotin, Kohlenmonoxid ebenso deutlich unterboten werden wie die Richtwerte für die besonders schädlichen flüchtigen organische Verbindungen (TVOC).

Deshalb ist „smoke & talk“ nach der Prüflinie von Gesundheits- und Arbeitsschutz zertifiziert. Weil „smoke & talk“ die strengen Prüfanforderungen an Raucherkabinen gemäß den BGIA Prüfgrundsätzen einhält, ist Geschäftsführer Michael Schrems von asecos sicher: „Was für den Arbeitsschutz gut ist, kann auch andern Orts die Probleme lösen, die derzeit für lange Diskussionen sorgen. Unsere Raucherkabine könnte selbst in Zonen mit Rauchverbot stehen und so Raucherzimmer ersetzten. Sie wären eine ebenso schnelle wie effektive Lösung für den Nichtraucherschutz, die selbst Rauchern allemal bessere Luftqualität als in herkömmlichen Raucherzimmern bietet.“ Das wirkungsvolle Absaug- und Filtersystem nahe der Quelle sowie der unsichtbare Luftschleier, der von oben an der Deckenkante der asecos-Raucherkabine ausströmt, verhindern zuverlässig ein Austreten von Rauch und den spezifischen Schadstoffen im Aufstellraum, die durch die Verbrennung von Tabak entstehen.

Da die „smoke & talk“-Raucherkabinen, die es in verschiedenen Größen und Varianten gibt, immer nach vorne offen sind, bieten sie Rauchern und Nichtrauchern zudem ideale Kommunikationsmöglichkeiten ohne Beeinträchtigung durch Rauch. Wie Monika Thau von der Nachi Europe GmbH (Krefeld) bestätigen viele Unternehmen die hohe Akzeptanz der Raucherkabinen bei ihren Mitarbeitern: „Die Nichtraucher sind zufrieden – und die Raucher auch. Schließlich sind sie in der Regel kommunikative Menschen und müssen nicht mehr nach draußen, was bei schlechtem Wetter eh nicht toll ist.“ Der Wegfall der Ausgrenzung der Raucher durch Raucherkabinen verbessert nicht nur das Betriebsklima merklich, kürzere Wege schaffen auch kürzere Rauchzeiten. Weitere Einsparungen bei Raum- und Reinigungskosten, die durch ausgewiesene Raucherzimmer anfallen, sowie Entlastung der Lüftungssysteme und vorhandener Klimaanlagen schlagen ebenfall positiv zu Buche.

Mit einem erfrischenden Erscheinungsbild und bahn brechender Technologie überzeugte „smoke & talk“ auch die Jury des iF design award 2007. Das Resultat: ein Preis in der Kategorie Public Design/Innenarchitektur. Denn die internationalen Design-Experten favorisieren Lösungen, die durch Ästhetik und Funktion bestechen. Für Geschäftsführer Schrems ist dies mehr als die Bestätigung der gelungenen Kombination von Form und Funktion: „Die ansprechende Gestaltung von „smoke & talk“ erhöht den Wohlfühlcharakter und damit die Akzeptanz.“

Ihre schnelle Einsatzbereitschaft („Ohne Baumaßnahmen und unnötige Kosten: Einfach den Stecker ans Stromnetz anschließen“) sowie die Möglichkeit der Aufstellung in Vorräumen oder breiten Fluren sind für Schrems weitere Pluspunkte. Ein ausführliches Info-Paket „smoke & talk“ zum aktiven Nichtraucherschutz in Betrieben gibt es unter: info@smokeandtalk.com 

www.asecos.com
www.smokeandtalk.com
Quelle: www.lieferanten-index.de

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