HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Montag, 22 September 2008

Frisch & Frost erweitert Bio-Sortiment

Die Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln steigt –Frisch & Frost bedient sie mit einem wachsenden Sortiment an Bio-Produkten. Neu dabei und in bester Bio-Qualität: Pommes im 10-mm-Schnitt, Kartoffelspalten mit Schale, Kartoffel-Rösti sowie Zapfenkroketten. Alle Neuzugänge sind in hochwertigem Bio-Pflanzenfett vorgebacken, backofentauglich und erhältlich im 750-g-Beutel.

Auf der Intercool präsentiert sich der österreichische Produzent mit seinen Marken Bauernland und Toni Kaiser in Halle 10, Stand D04. Besonderer Leckerbissen: Am 29. September wird Sybille Schönberger, die jüngste Sternenköchin Deutschlands, die Gäste der InterLive-Party mit den Bio-Spezialitäten von Frisch & Frost verwöhnen.

www.frisch-frost.at
Quelle: www.cafe-future.net

Mittwoch, 17 September 2008

Délifrance: neue Mocha-Schnecke - Kaffee-Genuss mit Schokolade

Wer in einem Coffee-Shop nach amerikanischem Vorbild einen ‘Mocha’ (gesprochen: Mokka) bestellt, erhält einen Kaffee mit Kakao oder Schokolade. Diese trendige Geschmackskombination ist das Vorbild der neuen Mocha-Schnecke aus dem Hause Délifrance. Die lockere Butter-Schnecke aus Plunderteig nach original französischer Rezeptur wird durch natürliches Kaffee-Aroma und feine Schokostückchen zur echten Gaumenfreude aller Kaffee-Fans und Naschkatzen.

Die tiefgekühlten Schnecken wiegen pro Stück 96 g, sind mit Ei-Strich versehen und backfertig. Bereits nach 13-14 Minuten bei 190 °C im Backofen können sie serviert werden. Die Mocha-Schnecken sind zu 60 Stück im Karton erhältlich.

Besuchen Sie Délifrance auf der InterCool 2008: Halle 06, Stand E10.

www.delifrance.de
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 15 September 2008

Convotherm: OES 6.10 mini für kleine Küchen

Mit dem neuen OES 6.10 mini bietet der Heißluftdämpfer-Hersteller Convotherm jetzt auch ein passendes Gerät für Kunden, die trotz Platzknappheit in ihrer Küche auf die Kapazitäten der 1/1 Gastronorm-Behälter nicht verzichten möchten.

Der Heißluftdämpfer bietet größtmögliche Kapazität auf kleinstem Raum: Sechs 40 mm 1/1 Gastronorm-Behälter können ohne Probleme gleichzeitig verwendet werden. Da es dank des ACS (Advanced Closed System) von Convotherm zu keiner Geschmacksübertragung der verschiedensten Lebensmittel im Garprozess kommt, ist eine maximale Auslastung stets gegeben. Die Abmessungen: 515 x 777 x 627 mm (BxTxH), vollwertige Ausstattung. Eine optimale Lösung für kleine Küchen.

Als Neuheit wird Convotherm den OES 6.10 mini auf der Hogatec Messe in Düsseldorf (28.09. – 01.10.2008) der Öffentlichkeit vorstellen. Der Messestand befindet sich in Halle 10, Stand F 51.

www.convotherm.de
Quelle: www.cafe-future.net

Dienstag, 17 Juni 2008

Airblade - der Händetrockner von Dyson

Gespeichert unter: Bar, Gastronomie, Hotellerie, Küche, Lieferanten, Produkte — Thomas Hendele @ 17:02
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Der Dyson Airblade Händetrockner ist hygienisch und lässt die Hände in nur zehn Sekunden trocknen – bei 80 % weniger Energieaufwand als herkömmliche Händetrockner. Der Airblade erzeugt durch den Dyson Digitalen Motor (DDM) einen Luftstrom, der mit 650 km/h durch einen 0,3 mm dünnen Spalt abgegeben wird und wie ein unsichtbarer Scheibenwischer die Nässe von den Händen wischt. Gewöhnliche Händetrockner arbeiten mit dem Prinzip der langsamen Verdunstung, um die Hände zu trocknen. Die Luft im Waschraum, die mit Fäkalkeimen und Bakterien verunreinigt ist, wird erhitzt und auf Schuhe, Kleidung und die frisch gewaschenen Hände geblasen. Der Airblade hingegen befreit die abgegebene Luft von Krankheitserregern durch den eingebauten HEPA-Filter.

www.dyson.com/airblade/de
Quelle: www.cafe-future.net

Donnerstag, 22 Mai 2008

Schampaqua erstmals vorgestellt

Im Rahmen der diesjährigen INTERNORGA, der größten Gastronomie-Fachmesse Deutschlands, vom 07.03.-12.03.08 in Hamburg, wurde Schampaqua, erstmals nach Produktionsbeginn im November 2007, an einem eigenen Stand einem breiten Fachpublikum vorgestellt.

Rund 1200 Fachbesucher aus ganz Deutschland, sowie internationale Einkäufer aus Spanien, Türkei, Niederlande, Österreich und vielen anderen Ländern besuchten den Stand in Halle B1.OG.Stand 212. In einem modernen Club-Lounge Ambiente genossen sie den gut gekühlten Schampaqua.

Quer durch alle Fachgruppen, d.h. vom Weinfachhandel, über C+C Märkte, bis hin zur 5 Sterne Luxushotelkette stieß Schampaqua auf eine begeisterte Resonanz. Und das sowohl bei der 17 jährigen Auszubildenden im Hotelfach, bis zum 65 jährigen Senioreinkäufer. Dies belegt auch die Auswertung des Fragebogens, der im Rahmen eines Preisausschreibens, von fast 1000 Besuchern ausgefüllt wurde.

Darin bewerteten 50% der Befragten die Produktaufmachung von Schampaqua mit sehr gut und 50% mit gut! Die Fragen nach dem Duft, Aroma/Geschmack, sowie dem Abgang des Getränkes bewerteten 80% mit sehr gut und 20% des Publikums mit gut. Den Duft empfinden 32% sehr gut und 68% gut. Die Perlung im Glas bewerteten 32% sehr gut, 48% mit gut und 20% befriedigend.

100% bescheinigten Schampaqua eine hohe Qualität und würden das Produkt kaufen! Diese Studie bestätigte sich auch in einer spontanen Blindverköstigung des Norddeutschen Rundfunks auf den Gängen der Messehalle am Abend des 10.3.2008. Alle willkürlich durch die Reporterin ausgewählten Probanden zeigten sich von Schampaqua begeistert und waren überrascht, dass das Getränk 0,0 Promille Alkohol enthält.

Die Befragung fand im Rahmen eines Interviews statt, das der NDR am Stand mit dem Sales Manager von Schampaqua und dem Geschäftsführer des Deutschland Importeurs, der First Quality Beverage GmbH, durchführte.

Aufmerksam wurde der NDR auf Grund eines redaktionellen Beitrages am Montag in der BILD Zeitung. Die BILD Zeitung hatte den Stand am Sonntag auf Grund der Empfehlung anderer Aussteller besucht! Am Montag wurde dann über die vier herausragenden News und High-Lights der INTERNORGA berichtet. Berichte in den Fachmagazinen NEWS FOOD, FIRST CLASS und hotellerie.de folgen in den nächsten Tagen, bzw. in den Juni Ausgaben.

Die sensationelle Aufmerksamkeit die Schampaqua auf der INTERNORGA erregte, sowohl bei anderen namhaften Ausstellern, die während der Messezeit Schampaqua an ihren Ständen ausschenkten, als auch die Resonanz der Fachbesucher und internationalen Presse zeigt, dass Schampaqua mit seiner Firmenphilosophie den Zeitgeist getroffen hat.

In den nächsten Wochen wird in Deutschland die flächendeckende Versorgung der Gastronomie durch C+C Märkte, als auch der Verkauf an Endverbraucher über den gehobenen Feinkost- und Fachhandel aufgebaut sein. Schampaqua bleibt ausschließlich der Gastronomie und dem gehobenen Fachhandel vorbehalten und wird sich nicht im Flächenhandel positionieren.

www.schampaqua.com
Quelle: www.lieferanten-index.de

Dienstag, 13 Mai 2008

Rauchfreie Luft am Arbeitsplatz

Wirksamer, gesetzeskonformer Nichtraucherschutz durch zertifiziertes System erstmals garantiert

Während das Thema “Rauchen am Arbeitsplatz” derzeit heftig diskutiert wird, hat ein innovatives Gründauer Unternehmen eine technische Lösung entwickelt, die ein faires Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ermöglicht. Die Raucherkabine “smoke & talk” von asecos ermöglicht aufgrund innovativer Technik ein völlig rauchfreies Ambiente. Eine Lösung, die unabhängig von diskutierten Verboten, Kompromissen und Ausnahmen sofort Abhilfe schafft und auch noch gut aussieht. “smoke & talk” ist eine Raucherkabine, die nach den strengen Prüfrichtlinien des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeit (BGIA) in Sankt Augustin zertifiziert ist. Ein wirksamer Nichtraucherschutz durch ein zertifiziertes System ist damit garantiert und Rechtssicherheit gewährleistet.

Im Mittelpunkt steht der Gesundheitsschutz der Nichtraucher, der absolute Priorität besitzt. Durch die bahnbrechende Technologie von „smoke & talk“ wird Tabakrauch nahe der Quelle umschlossen und sicher erfasst. Eine sehr leise, aber höchst effiziente Absauganlage saugt den Rauch aus der Luft ab. Sogar die Aschenbecher sind mit der Abluftanlage verbunden. Herzstück der modernen Raucherkabine ist ein fünfstufiges Filtersystem, das den Tabakrauch wirkungsvoll sowohl von Partikeln als auch von Gesundheit gefährdenden Gasen reinigt und durch den Austausch für gute Luftqualität sorgt.

Untersuchungen zeigen, dass das bei „smoke & talk“ so wirkungsvoll geschieht, dass die vom Umweltbundesamt festgelegten Raum-Richtwerte für Feinstaub, Nikotin, Kohlenmonoxid ebenso deutlich unterboten werden wie die Richtwerte für die besonders schädlichen flüchtigen organische Verbindungen (TVOC).

Deshalb ist “smoke & talk” nach der Prüflinie von Gesundheits- und Arbeitsschutz zertifiziert. Weil „smoke & talk“ die strengen Prüfanforderungen an Raucherkabinen gemäß den BGIA Prüfgrundsätzen einhält, ist Geschäftsführer Michael Schrems von asecos sicher: „Was für den Arbeitsschutz gut ist, kann auch andern Orts die Probleme lösen, die derzeit für lange Diskussionen sorgen. Unsere Raucherkabine könnte selbst in Zonen mit Rauchverbot stehen und so Raucherzimmer ersetzten. Sie wären eine ebenso schnelle wie effektive Lösung für den Nichtraucherschutz, die selbst Rauchern allemal bessere Luftqualität als in herkömmlichen Raucherzimmern bietet.“ Das wirkungsvolle Absaug- und Filtersystem nahe der Quelle sowie der unsichtbare Luftschleier, der von oben an der Deckenkante der asecos-Raucherkabine ausströmt, verhindern zuverlässig ein Austreten von Rauch und den spezifischen Schadstoffen im Aufstellraum, die durch die Verbrennung von Tabak entstehen.

Da die „smoke & talk“-Raucherkabinen, die es in verschiedenen Größen und Varianten gibt, immer nach vorne offen sind, bieten sie Rauchern und Nichtrauchern zudem ideale Kommunikationsmöglichkeiten ohne Beeinträchtigung durch Rauch. Wie Monika Thau von der Nachi Europe GmbH (Krefeld) bestätigen viele Unternehmen die hohe Akzeptanz der Raucherkabinen bei ihren Mitarbeitern: „Die Nichtraucher sind zufrieden - und die Raucher auch. Schließlich sind sie in der Regel kommunikative Menschen und müssen nicht mehr nach draußen, was bei schlechtem Wetter eh nicht toll ist.“ Der Wegfall der Ausgrenzung der Raucher durch Raucherkabinen verbessert nicht nur das Betriebsklima merklich, kürzere Wege schaffen auch kürzere Rauchzeiten. Weitere Einsparungen bei Raum- und Reinigungskosten, die durch ausgewiesene Raucherzimmer anfallen, sowie Entlastung der Lüftungssysteme und vorhandener Klimaanlagen schlagen ebenfall positiv zu Buche.

Mit einem erfrischenden Erscheinungsbild und bahn brechender Technologie überzeugte “smoke & talk” auch die Jury des iF design award 2007. Das Resultat: ein Preis in der Kategorie Public Design/Innenarchitektur. Denn die internationalen Design-Experten favorisieren Lösungen, die durch Ästhetik und Funktion bestechen. Für Geschäftsführer Schrems ist dies mehr als die Bestätigung der gelungenen Kombination von Form und Funktion: „Die ansprechende Gestaltung von „smoke & talk“ erhöht den Wohlfühlcharakter und damit die Akzeptanz.“

Ihre schnelle Einsatzbereitschaft („Ohne Baumaßnahmen und unnötige Kosten: Einfach den Stecker ans Stromnetz anschließen“) sowie die Möglichkeit der Aufstellung in Vorräumen oder breiten Fluren sind für Schrems weitere Pluspunkte. Ein ausführliches Info-Paket “smoke & talk” zum aktiven Nichtraucherschutz in Betrieben gibt es unter: info@smokeandtalk.com 

www.asecos.com
www.smokeandtalk.com
Quelle: www.lieferanten-index.de

Montag, 5 Mai 2008

Rotkäppchen macht Umsatzplus

Freyburg - Knapp vier Liter Sekt konsumiert jeder Deutsche im Jahr. Nicht ganz jede zweite Flasche davon kommt aus der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH (RMSK). 129,2 Mio. Flaschen Sekt verkaufte das Unternehmen aus Freyburg an der Unstrut. Der ostdeutsche Rotkäppchen-Sekt hat damit auch den Westen erobert.

Geschäftsführer Gunter Heise zeigte sich auf der Bilanzpressekoferenz in Leipzig überaus zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr. Der Umsatz stieg 2007 auf 709,5 Mio. Euro. Abgesetzt wurden im vergangenen Jahr 186 Mio. Flaschen Sekt, Spirituosen und Wein. Das entspricht einem Plus von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Innerhalb der Sektmarken gab es unterschiedliche Wachstumsraten. Stärkste Marke ist mit einem Absatz von 82,2 Mio. Flaschen Rotkäppchen Sekt. Die anderen Sektmarkten (Mumm 15,6 Mio. Flaschen, Jules Mumm 8,3 Mio. Flaschen, MM Extra kam auf 20,2 Mio. Flaschen) legten ebenfall zu. Die Marke Geldermann wuchs um 8,6 Prozent.

Exklusiv für die Gastronomie und den Fachgroßhandel bietet RMSK die Sektmarke Kloss & Foerster trocken und halbtrocken. Mit einem alkoholfreien Sekt will das Unternehmen 2008 neue Zielgruppen erschließen. Ein stark wachsender Markt, wie Marketinggeschäftsführer Manfred Hilpert berichtet. Rosésekt ist auch in diesem Sommer angesagt und soll Wachstumsimpulse geben.

Im Spirituosensegment ist die Integration des von Eckes übernommenen nationalen Geschäftes abgeschlossen. Mit insgesamt 50,5 Mill. verkauften Flaschen konnte der Marktanteil auf 9,3 Prozent ausgebaut werden. Zugpferde sind Echter Nordhäuser vor allem in den östlichen Bundesländern sowie Chantré. Die Traditionsweinbrandmarke soll 2008 repositioniert werden.

Der Einstieg ins Markenweingeschäft wurde laut Heise erfolgreich gemeistert. Die Freyburger kooperieren 2007 mit dem Deutschen Weintor und bieten aktuell fünf Rebsortenweine an.

www.rotkaeppchen.de
Quelle: www.ahgz.de

Montag, 28 April 2008

Burkhof: Frappés für die Sommermonate

Mit fertigen Frappés in sechs Sorten bietet Burkhof für die kommenden warmen Monate eine genussvolle Alternative zu Heißgetränken. Zur Auswahl stehen die Geschmacksvarianten Erdbeere, Vanille, Banane, Eiscafé, weiße Schokolade und dunkle Schokolade.

Die Zubereitung ist ausgesprochen einfach: Jeweils 30g des gewählten Produktes mit 200ml kalter Milch und vier Eiswürfeln in einen Mixer geben und 15 Sek. aufschlagen. Fertig ist das köstliche Getränk für Alt und Jung, das am besten in einem hohen Glas mit Trinkhalm und langstieligem Eislöffel serviert wird. Zusätzlich können die Frappés nach Belieben mit frischen Früchten oder geraspelter Schokolade verziert werden.

Gastronomen haben die Möglichkeit, aus verschiedenen Produktpaketen zu wählen. So erhält man bei Bestellung von fünf Sorten eine sechste gratis dazu. Wer alle sechs Produkte ins Sortiment aufnimmt, erhält zusätzlich ein attraktives Thekendisplay. Jede Lieferung enthält für die Gastronomiebetriebe 25 appetitliche Tischaufsteller, um auf das aktuelle Angebot hinweisen zu können.

www.burkhof.com
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 14 April 2008

Fußball-EM: Bier teurer als auf der Wies’n

Durstige Fans müssen bei der Fußball-EM tief in die Tasche greifen: In den Stadien, Fan- und Public-Viewing-Zonen gibt es nur Carlsberg für Preise um 4,20 Euro für 0,5 l. Damit ist der halbe Liter Bier bei der Euro sogar noch teurer als auf dem Oktoberfest: Dort wurde für eine Maß Bier (1 Liter) zuletzt zwischen 7,30 und 7,90 Euro verlangt. Selbst bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland kostete das offizielle WM-Bier von Budweiser nur 4 Euro.

Die dänische Großbrauerei hat bei der Euro 2008 das Bier-Monopol. “Die Europameisterschaft ist eine hervorragende Chance, sich am österreichischen Biermarkt zu etablieren”, erklärt Carlsberg-Marketing-Chef Keld Strudahl. Die einzige heimische Brauerei, die vom Dänen-Coup profitiert, ist Stiegl, die Carlsberg auf dem österreichischen Markt vertreibt.

Die Salzburger Privatbrauerei Stiegl ist nach der Brau Union und noch vor Ottakringer die Nummer zwei in Österreich. Stiegl-Boss Heinrich Dieter Kiener hat einen fünf Jahre laufenden Vertriebs-Vertrag mit Carlsberg und hofft nach der Euro auf steigende Umsätze.

Als Public Viewing-Zone gelten übrigens all jene Bereiche, in denen ein Bildschirm mit mehr als drei Metern Durchmesser aufgestellt ist. Wie die Uefa prüfen will, dass in diesen Zonen nur Carlsberg verkauft wird, stellt Branchen-Experten allerdings vor ein Rätsel.

“Da die Euro 2008 nicht nur in den Stadien sondern auch im Gastgarten und daheim stattfindet”, wie Markus Liebl, Sprecher der österreichischen Brau Union, betont, erwartet die Branche ein zweistelliges Umsatzplus im Juni. Für ‘inoffizielles Fanbier’ sorgt dann unter anderem Ottakringer, Gösser geht mit einem 5-l-Party-Fass in einer Limited Edition an den Start.

www.uefa.com
Quelle: www.cafe-future.net

Mittwoch, 2 April 2008

Magic Buffet: selbstkühlender Büffetwagen

Magic Buffet ist ein selbstkühlender Servierwagen, ausgestattet mit eutektischen Kühlplatten, die sich in den Seitenwänden des Wagens befinden und im Vorfeld gespeicherte Kälte abgeben. Es ist in der Lage, für eine Dauer von 10 Stunden eine Temperatur von 4°C aufrechtzuerhalten.

Durch einfache Bedienung eines Hebels werden fünf oder sechs GN-Tabletts, die sich im Inneren des Wagens befinden und schon im Vorfeld angerichtet wurden, fächerartig ausgefahren. Auf diese Weise entsteht eine Buffetfläche von insgesamt 7 m Länge, die für Speisen für 20 bis 50 Personen Platz bietet. Da es völlig eigenständig funktioniert, benötigt Magic Buffet keinerlei Stromanschluss.

www.magicbuffet.de
Quelle: www.cafe-future.net

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