HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Montag, 28 Juli 2008

IHA baut Online-Services aus

Berlin – Der Hotelverband Deutschland (IHA) hat seinen Internetauftritt um eine Hotelbilddatenbank für Journalisten erweitert. In der Rubrik „Presse“ besteht jetzt die Möglichkeit, kostenlos auf einen von den IHA-Mitgliedern Bilderpool mit Hotelaufnahmen und Hotellerieszenen aus ganz Deutschland zuzugreifen. Darüber hinaus bietet die Verbandswebsite als weitere Services nun auch RSS-Feeds zum noch schnelleren Auffinden neuer Informationen und eine Abo-Funktion für den IHA-Blog (blog.hotellerie.de) rund um die Themen der Hotellerie.

Das Internetangebot des Hotelverbandes Deutschland (IHA) hält neben den Brancheninformationen zum Lobbying und Networking, den aktuellen IHA-News, dem bewährten IHA-Hotelführer mit Direktbuchungsmöglichkeit und Kalendern zu Hotellerie-Events auch alles Wissenswerte rund um die Karriere in der Hotellerie wie aktuelle Jobangebote oder ein Bewerber-ABC bereit.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Fachverband der Hotellerie in Deutschland. Ihm gehören mehr als 1100 Hotels des mittleren und oberen Marktsegments aus Privat-, Kooperations- und Kettenhotellerie an. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Politik und Öffentlichkeit und unterstützt ihre Mitglieder mit zahlreichen Dienstleistungen.

www.hotellerie.de
Quelle: www.ahgz.de

Montag, 31 März 2008

OpenTable: Online-Reservierungssystem jetzt auch in Deutschland

OpenTable, San Francisco, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Reservierungs- und Gästemanagementsysteme für Restaurants, will nun auch den deutschen Markt erobern. Bereits im vergangenen Herbst eröffnete das Unternehmen mit der Open Table GmbH, Frankfurt, eine eigene Niederlassung im deutschsprachigen Raum. OpenTable ist rund um den Globus in über 8.000 Restaurants im Einsatz und nach eigenen Angaben mit bisher mehr als 50 Mio. Gästebuchungen Marktführer. In Deutschland haben sich bereits rund 100 Restaurants, darunter Top-Adressen wie Zarges und Holbein’s in Frankfurt, Juan Amador (Langen) und Holtmann’s in Köln für die Gästemanagement-Lösung entschieden.

OpenTable wurde in Zusammenarbeit mit internationalen Spitzengastronomen entwickelt und ersetzt das herkömmliche Reservierungsbuch durch eine Hard- und Software-Lösung, die dem Gastronomen als Komplettsystem zur Verfügung gestellt wird. Dabei ist OpenTable nicht nur die elektronische Variante des Reservierungsbuches, sondern auch eine praktische Lösung für das Tischmanagement und die Annahme von Online-Reservierungen in Echtzeit.

Die Vorteile: Umsatzsteigerungen und Kostenreduzierung durch einfache und übersichtliche Reservierungsverwaltung sowie eine optimierte Auslastung durch die elektronische Tischplanverwaltung. „Unter anderem hat eine Studie von American Express gezeigt, dass die No-Show-Rate durch OpenTable von 15 auf 5 % gesenkt werden kann“, erklärt David Pritchard, Managing Director OpenTabel Europe. „Grund ist unsere einfache Stornierungsmöglichkeit via email, die den Gästen ermöglicht, unkompliziert und ohne einen Anruf abzusagen.“ Mit OpenTable lassen sich außerdem die individuellen Vorlieben der Gäste erfassen und für Marketingaktionen aller Art nutzen.

Als weltweiter Marktführer beansprucht OpenTable außerdem für sich, vor allem das weit gereiste Business-Publikum in die Restaurants der Metropolen zu bringen. „Wer beispielsweise zu einem Geschäftstermin in Frankfurt ist, informiert sich auf unserer Website über die teilnehmenden Restaurants, ihr Angebot und Ambiente, und kann bei Bedarf sofort buchen – von überall auf der Welt“, erläutert Stefan G. Haak, OpenTable Deutschland. Der Großteil der OpenTable-Kunden agiert im mittleren bis gehobenen Gastronomiesegment.

Seit kurzem arbeitet OpenTable außerdem mit dem Gault Millau zusammen, dessen Restaurantempfehlungen ab sofort auf der OpenTable-Website verfügbar gemacht werdem. Auf dem Gault-Millau-Webportal wiederum kann der Restaurantgast den OpenTable Online-Reservierungsservice schnell und einfach nutzen.

www.opentable.de
Quelle: www.cafe-future.net

Donnerstag, 27 März 2008

München: Die Bayerische Landeshauptstadt ist das teuerste Reiseziel Deutschlands

Zürich – In München müssen Gäste mehr Geld ausgeben als in anderen deutschen Städten. Das belegt eine Studie der Schweizer Bank UBS.

Innerhalb Europas stehen die Städte Oslo, Kopenhagen und London an der Spitze. Dann folgen Dublin, Zürich, Stockholm, Helsinki, Genf, Paris und Wien. München belegt Rang 14. Aber auch Frankfurt am Main (Rang 17) und Berlin (Rang 23) kosten die Urlauber richtig Geld. Tokio (12), New York (18) oder Hongkong (41), die früher für ihre hohen Preise berüchtigt waren, gehören laut Studie nicht einmal mehr zu den „Top Ten“ weltweit. London beispielsweise sei um 26 Prozent teurer als New York.

Insgesamt wurden 71 Städte „anhand eines nach westeuropäischen Verbrauchsgewohnheiten gewichteten Warenkorbs mit 122 Gütern und Dienstleistungen“ analysiert. Die zehn günstigsten Städte weltweit sind Kuala Lumpur, Buenos Aires, Mumbai, Delhi, Jakarta, Lima, Peking, Shanghai, Nairobi und Kiew.

www.ubs.com/schweiz
Quelle: www.ahgz.de

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