HOGA News (by HOGA-Lieferanten-Suche.de)

Montag, 22 September 2008

Bundesweite Prüfungen gegen Schwarzarbeit in der Gastronomie

Im Rahmen der bundesweiten Schwerpunktprüfung in der Gastronomie kontrollierten die Zöllner des Hauptzollamtes Erfurt in der Woche vom 08.09. bis 14.09.2008 in Thüringen und im Bezirk der Landesdirektion Chemnitz insgesamt 461 Gastronomiebetriebe. Bei diesen Prüfungen führten sie rund 1.200 Personenbefragungen durch.

Bei diesen Befragungen sowie der einhergehenden Prüfung der Geschäftsunterlagen stellten die Zöllner bereits vor Ort in rund 160 Fällen Unregelmäßigkeiten fest. Dabei handelte es sich in 90 Fällen um den Verdacht des Leistungsbetruges durch die Arbeitnehmer. In ca. 40 Fällen versäumten es die Arbeitgeber ihre Angestellten beim zuständigen Sozialversicherungsträger anzumelden.

Hintergrund zum Leistungsbetrug:
Wer Leistungen der Sozialsysteme in Anspruch nimmt, ist dazu verpflichtet, jede Änderung seiner persönlichen Verhältnisse, die auf die Höhe der Leistung Einfluss nimmt, unverzüglich der zuständigen Agentur für Arbeit, der ARGE oder dem Sozialamt mitzuteilen. Insbesondere ist jede Aufnahme einer Beschäftigung mitteilungspflichtig, da das daraus erzielte Einkommen bei der Berechnung der Leistung berücksichtigt wird. In der Regel wird die Leistung dann gekürzt. Das bedeutet, dass sich z.B. das ausgezahlte Arbeitslosengeld verringert oder ganz entfällt.

Unterbleibt die Mitteilung über geänderte Verhältnisse gegenüber dem Arbeits- oder Sozialamt, so liegt zumindest eine Ordnungswidrigkeit vor. Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Leistungsmissbrauchs können mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Jeder, der vorsätzlich gegen die Mitteilungspflicht verstößt und dadurch ungerechtfertigt Leistungen bezieht, begeht Betrug.

www.spitzenstadt.de
Quelle: www.gastronomie.de

Frisch & Frost erweitert Bio-Sortiment

Die Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln steigt –Frisch & Frost bedient sie mit einem wachsenden Sortiment an Bio-Produkten. Neu dabei und in bester Bio-Qualität: Pommes im 10-mm-Schnitt, Kartoffelspalten mit Schale, Kartoffel-Rösti sowie Zapfenkroketten. Alle Neuzugänge sind in hochwertigem Bio-Pflanzenfett vorgebacken, backofentauglich und erhältlich im 750-g-Beutel.

Auf der Intercool präsentiert sich der österreichische Produzent mit seinen Marken Bauernland und Toni Kaiser in Halle 10, Stand D04. Besonderer Leckerbissen: Am 29. September wird Sybille Schönberger, die jüngste Sternenköchin Deutschlands, die Gäste der InterLive-Party mit den Bio-Spezialitäten von Frisch & Frost verwöhnen.

www.frisch-frost.at
Quelle: www.cafe-future.net

Freitag, 19 September 2008

DEHOGA setzt sich für Familien ein

Berlin – Familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen – das ist das erklärte Ziel einer neuen Kooperation des DEHOGA Bundesverbands und des Netzwerkbüros „Erfolgsfaktor Familie“.

Gemeinsam wollen sie konkrete Beispiele familienbewusster Unternehmensführung im Hotel- und Gaststättengewerbe bekannt machen und durch das Aufzeigen von unkomplizierten Lösungen besonders auch kleine und mittlere Unternehmen zum Nachahmen anzuregen.

„Familienfreundliche Arbeitsbedingungen haben sich auch in unserer Branche als Schlüssel für erfolgreiches Personalmanagement bewährt. Wir wollen, dass insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen dieses Potential erkennen und als lohnendes Managementinstrument für sich nutzen“, betont Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.

„Die Hotellerie und Gastronomie bieten besondere Voraussetzungen für kreative Lösungen“, ist Sofie Geisel, Leiterin des Netzwerkbüros, überzeugt. „Die starke Kunden- und Serviceorientierung der Branche erfordert ein flexibles Arbeitszeitmanagement. Mit wenig Aufwand lassen sich Arbeitszeitenmodelle familienbewusst gestalten, ohne an Flexibilität einzubüßen.“

www.dehoga.de
Quelle: www.ahgz.de

Mittwoch, 17 September 2008

Délifrance: neue Mocha-Schnecke – Kaffee-Genuss mit Schokolade

Wer in einem Coffee-Shop nach amerikanischem Vorbild einen ‘Mocha’ (gesprochen: Mokka) bestellt, erhält einen Kaffee mit Kakao oder Schokolade. Diese trendige Geschmackskombination ist das Vorbild der neuen Mocha-Schnecke aus dem Hause Délifrance. Die lockere Butter-Schnecke aus Plunderteig nach original französischer Rezeptur wird durch natürliches Kaffee-Aroma und feine Schokostückchen zur echten Gaumenfreude aller Kaffee-Fans und Naschkatzen.

Die tiefgekühlten Schnecken wiegen pro Stück 96 g, sind mit Ei-Strich versehen und backfertig. Bereits nach 13-14 Minuten bei 190 °C im Backofen können sie serviert werden. Die Mocha-Schnecken sind zu 60 Stück im Karton erhältlich.

Besuchen Sie Délifrance auf der InterCool 2008: Halle 06, Stand E10.

www.delifrance.de
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 15 September 2008

Convotherm: OES 6.10 mini für kleine Küchen

Mit dem neuen OES 6.10 mini bietet der Heißluftdämpfer-Hersteller Convotherm jetzt auch ein passendes Gerät für Kunden, die trotz Platzknappheit in ihrer Küche auf die Kapazitäten der 1/1 Gastronorm-Behälter nicht verzichten möchten.

Der Heißluftdämpfer bietet größtmögliche Kapazität auf kleinstem Raum: Sechs 40 mm 1/1 Gastronorm-Behälter können ohne Probleme gleichzeitig verwendet werden. Da es dank des ACS (Advanced Closed System) von Convotherm zu keiner Geschmacksübertragung der verschiedensten Lebensmittel im Garprozess kommt, ist eine maximale Auslastung stets gegeben. Die Abmessungen: 515 x 777 x 627 mm (BxTxH), vollwertige Ausstattung. Eine optimale Lösung für kleine Küchen.

Als Neuheit wird Convotherm den OES 6.10 mini auf der Hogatec Messe in Düsseldorf (28.09. – 01.10.2008) der Öffentlichkeit vorstellen. Der Messestand befindet sich in Halle 10, Stand F 51.

www.convotherm.de
Quelle: www.cafe-future.net

Donnerstag, 4 September 2008

Vendingbranche im Aufwind

Der Boom bei den Getränke- und Verpflegungsautomaten hält an. Wie der Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. (BDV) mitteilte, gewinnen Automaten bei der Distribution von Getränken und Snacks an Bedeutung. Anfang 2008 gab es in Deutschland rund 500.000 Verkaufsautomaten, davon fast 300.000 Heißgetränkeautomaten, 135.000 Erfrischungsgetränkeautomaten und 70.000 Snackautomaten. Der BDV schätzt den Umsatz, der 2007 mit dem Verkauf von Getränken und Snacks aus Automaten erzielt wurde, auf rund 2 Mrd. Euro. Für 2008 wird ein Zuwachs von mindestens 5% erwartet.

Quelle: www.cafe-future.net

Mittwoch, 3 September 2008

NRW: Mindestlohn für Gastgewerbe festgelegt

Düsseldorf – In Nordrhein-Westfalen ist der Mindestlohn für das Gastgewerbe neu festgesetzt worden: 6,30 Euro müssen Gaststättenbesitzer künftig ihren Beschäftigten in der Stunde zahlen, 97 Cent mehr als bisher.

Insgesamt arbeiten in den rund 44.000 nordrhein-westfälischen Gaststättenbetrieben etwa 131 000 Beschäftigte, die Anspruch auf den Mindest-Stundenlohn haben. Landes-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat am Montag den neuen Tarifvertrag der Branche für allgemeinverbindlich erklärt.

Der neue Vertrag sieht vor, dass Vollzeitbeschäftigte ohne jegliche Qualifikation Anspruch auf ein Monatseinkommen von 1065 Euro haben, also 6,30 Euro in der Stunde. Nach einem Jahr Arbeit müssen sie als angelernte Hilfskräfte ein monatliches Mindesteinkommen von 1257 Euro erhalten, das heißt 7,43 Euro in der Stunde.

Quelle: www.ahgz.de

Bayern: Raucherclub-Wirte verlieren Sperrzeitverkürzung

Regensburg – In der Banane an der Steinernen Brücke wird am Wochenende nun eine Stunde kürzer gefeiert. Denn Wirt Thomas Bockes hat vom städtischen Ordnungsamt die Sperrzeitverkürzung für das 2. Halbjahr 2008 nicht genehmigt bekommen. Die Begründung: Der Raucherclub sei auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt und somit kein Ort öffentlichen Bedürfnisses.

Regensburg ist die erste Kommune in Bayern, die Widerstand gegen die Raucherclubs leistet. Ingesamt bekamen sechs Regensburger Raucherclubs den negativen Bescheid. Drei von ihnen, so auch Thomas Bockes, klagen nun vor dem Verwaltungsgericht Regensburg. Mit Urteilen kann Ende September gerechnet werden.

Generell nimmt die Ablehnung gegen die Raucherclubs zu. Vertreter bayerischer Kommunen hatten sich beim vergangen bayerischen Städtetag beklagt, sie hätten keine Handhabe gegen das florierende Modell, mit dem die Wirte das absolute Rauchverbot in Bayern umgeht. Ministerpräsident Günther Beckstein hingegen zeigt sich mit dem Kontrollverfahren zufrieden. Er sagte gegenüber der AHGZ: „Die Kontrollen sind eindeutig Aufgabe der Kreisverwaltungsbehörden. In München wird weniger scharf kontrolliert als beispielsweise in Nürnberg oder Regensburg.“

Nun prescht Hans Schaidinger (CSU), Oberbürgermeister von Regensburg, vor. Er hatte das in seiner Funktion als Vorsitzender des Bayerischen Städtetages bereits angekündigt. Die Aufhebung der Sperrzeitenverlängerung sei eine mögliche Maßnahme, um die Durchsetzung des Gesundheitsschutzgesetzes zu vollziehen, sagte er der Süddeutschen Zeitung.

Momentan gibt es keine einheitliche Linie, wie streng die Kommunen die Vorschriften aus Karlsruhe für Raucherclubs kontrollieren. Die Richter hatte im vergangen Monat das absolute Rauchverbot bestätigt, jedoch keine Einwände gegen die sogenannten Raucherclubs gehabt. Sie müssen sich jedoch an „gewisse Vorschriften“, die von den Kreisverwaltungsbehörden der Kommunen kontrolliert werden. Gäste müssen sich in Mitgliedslisten eintragen, Laufkundschaft darf nicht bedient werden.

In München finden derzeit so gut wie keine Kontrollen statt. Die Städte Nürnberg und eben Regensburg kontrollieren strenger. In Regensburg musste gerade der Vorsitzende eines Schützenvereins Strafe zahlen, weil am Schießstand geraucht wurde.

Quelle: www.ahgz.de

Donnerstag, 28 August 2008

Außengastronomie 2008: Mehr Verlierer als Gewinner

Gespeichert unter: Gastronomie, Wirtschaft — Thomas Hendele @ 11:07
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Die Konsumflaute in Deutschland hat sich auch in der laufenden Biergartensaison bemerkbar gemacht. Zwar konnten 21 % der Befragten ein Umsatzplus verbuchen, doch ging bei fast der Hälfte der Unternehmer (48,4 %) der Umsatz gegenüber der Vorjahressaison zurück. Das ergab eine aktuelle bundesweite Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband).

44,3 % der Gastronomen und Hoteliers zeigten sich zufrieden oder sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Sommergeschäftes, dagegen waren 55,7 % weniger zufrieden oder unzufrieden. Auch bei den Gästezahlen ging die Schere zwischen Gewinnern und Verlierern auseinander. Lediglich 18,3 % der Betriebe konnten sich über mehr Gäste unter freiem Himmel freuen, während 39,7 % der befragten Unternehmer Gästerückgänge beklagten.

„Die anhaltende Diskussion über Preissteigerungen schadet unserer Branche“, verdeutlicht Fischer, Präsident des Dehoga Bundesverbandes. „In vielen Fällen heißt es deshalb: Discounter und Balkonien statt Biergarten oder Strandbar.“ Dabei wird das Angebot in der Außengastronomie immer vielfältiger. „Die Gartenlokale, Terrassen und Strandbars der Republik vermitteln ein Gefühl von Freiheit, stehen für die kleine Auszeit zwischendurch und erlauben den Kurzurlaub im Alltag“, so Fischer.

Im Sommer 2008 zählten insbesondere Salate, Fisch und Schnitzel sowie Schorlen, Weißbier und regionale Bierspezialitäten zu den ‘Rennern’. Auch Bio-Produkte erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Umfrage des Dehoga Bundesverbandes bezieht sich auf die Monate April bis August 2008. Die Unternehmer aus Gastronomie und Hotellerie wurden im Zeitraum zwischen dem 7. und 20. August schriftlich befragt.

www.dehoga.de
Quelle: www.cafe-future.net

Montag, 25 August 2008

Szene-Hotspot Stockholm

Gespeichert unter: Bar, Food & Beverage, Gastronomie, Regionales — Thomas Hendele @ 11:14
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Die Gastro-Szene Stockholms gehört zu den angesagtesten Europas. Wem bei dem Hotspot des Nordens lediglich Köttbullar, Knäckebrot und Fisch einfällt, der denkt zu kurz. Tatsächlich haben die Skandinavier einiges mehr „auf der Pfanne“, egal ob in den Disziplinen Fine-Dining oder Fast-Casual.

Ganz sicher eine fachliche Stippvisite wert: die Ice Bar im Nordic Sea Hotel. Die coolste Bar Stockholms wurde 2002 eröffnet, der Eintritt kostet 180 Kronen. Maximal 60 Gäste haben gleichzeitig Einlass und können dort einen gut gekühlten Drink nehmen. Aber auch die verschiedenen Konzepte der F12-Gruppe sind atmosphärische Highlights – allen voran das 2007 abgebrannte und nun ansprechender denn je wiedereröffnete Restaurant Grill. Wein trifft moderne Architektur trifft Hightec – dafür steht das Magnusson Fine Wine. Das spannende Konzept ist eine Gemeinschaftsproduktion von Sommelier Johan Magnusson und Architekt Thomas Eriksson.

Mehr Informationen & Top-Adressen für fachliches Sightseeing gibt es zum Nachlesen in der aktuellen Ausgabe von FoodService Europe & Middle East (4/08), Seite 28 ff.

Quelle: www.cafe-future.net/fse/content/latest/

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